Mittwoch, 25. April 2007

Zahnarzt

Über dem Fitnesstudio, in dem ich mich manchmal sportlich verhalte, existiert geraumer Zeit eine Zahnarztpraxis. Da ich keinen festen Zahnarzt habe, aber Zahnschmerzen hatte, entschloss ich mich, aus rein zeitlich/organisatorischen Gründen dafür, diesem um eine Audienz zu bitten. An der Anmeldung sahs eine hübsche Frau. Auch sonst wirkte alles sehr großzügig und hell . Hohe Fenster ließen warmes Tageslicht in die Praxis hinein rieseln. Ich wurde unsicher ob ich als einfacher Kassenpatient überhaupt Zugang haben durfte zu diese Prunkvollen Räumlichkeiten.
Nachdem ich einige Formulare ausfüllte und diese wieder zu der schönen Arzthelferin zurückbrachte, um sie wiederholt zu mustern, entschloss ich mich, während der Behandlung an sie zu denken, später vielleicht auch beim wichsen im Bett, aber gegenwärtig wollte ich, geblendet von allem was mir hier begegnete, meine Mundhygiene aufzufrischen und wurde von einer freundlichen Frau in den Hygieneraum gebeten, hier stand ein Marmorwaschbecken was mich eher ans Hilton erinnere als an einen Zahnarzt. Als ich zur Anmeldung zurück schlenderte, kam eine Frau wie aus einem modernen Pornofilm entsprungen, um die Ecke getänzelt, schnappte sich meine Unterlagen und bat mich ihr ins Behandlungszimmer zufolgen. Sie lief vornweg. Ich beobachte Ihre weise Stoffhose und wie sich ihre Arschbacken darin sichtlich wohl fühlten. Nachdem ich auf den Behandlungsstuhl platz genommen hatte, wurde mir erst klar, dass sie es sein würde die mich meiner Schmerzen entledigen konnte. Eine junge Ärztin, ich freute mich sogar darauf, dass sie meine Zähne vielleicht bald aufbohren würde, denn auf einmal fand ich auch Ihre Werkzeuge unglaublich sexy.
Sie setzt sich einen Mundschutz auf und verdeckte somit leider ihren kleinen Schmollmund und einen großzügigen teil ihrer süßen Nase.
„Es stört sie bestimmt nicht wenn ich meine Position zu unseren beider Vorteil etwas verändere“ flüssterte Sie, stand von Ihren Hocker auf und setzte sich in Reiterstellung auf mich rauf. Dann beugte sie sich nach vorne und hauchte mir ins Ohr.
„ Hast du Lust mich zu ficken“ . ich nickte und sie strich Ihr weißes T-Shirt über ihren Körper. Sie Trug einen Hellblauen BH mit leichter Spitze. Dann ließ sie sich an meinen Körper hinunter gleiten öffnete meine Hose und sagte
„ machen sie den Mund bitte wieder etwas weiter auf“
Sie trug wieder ihren Mundschutz , sahs nicht auf mir sonder auf einen rollbaren Hocker neben mir. Ich glotzte in das grelle Licht ihrer Behandlungsbeleuchtung und ich vertröstete meine Phantasiewelt auf später. In einem Magazin stand vor ein paar Wochen das Pornos besonders in den USA ein zwischenmenschliches Problem bei jungen Menschen auslösst weil sie, dass gesehende für normal halten und somit überzogenen Ansprüche an Ihren Partner stellen. Ich finde da nichts überzogen obwohl, ich mag die USA nicht besonders, Im Urlaub verärgerte mich ein Griechischer Gemüsehändler in dem er mich freundlich Americano nannte so sehr, dass ich ihm meinen Einkauf zurück auf seine Auslage schüttete.

Mit Ihr, die ich so sehr vermisse, hatte ich den besten Sex weil mein Herz klopfte wenn ich in sie eindrang und nicht aufhörte nachdem ich ihr auf Ihren Körper gespritzt hatte.. Ich liebte es zu sehen wenn mein Sperma sich über ihre Brust verteilte und manchmal wenn ich es nicht sofort weg wischte konnten wir beobachten wie ein kleiner Fluss sich über ihren wunderschönen Körper erstreckte.

„Jetzt den Mund wieder weiter auf machen“ nervte die Porno Ärztin ein zweites mal. Langsam ging mir das auf den Sack ständig riss sie mich aus meinen Gedanken und Erinnerungen. Ich fragte mich wie sie so jung schon Zahnmedizin hätte studieren können. Dann beobachtete ich eine Fliege die sich ebenfalls im Behandlungszimmer aufhielt, sie summte dabei einige Male lebensgefährlich nahe an den Ohren der Ärztin vorbei.
„haben Sie gehört was ich gerade zu Ihnen Gesagt habe“ sagte Sie etwas Garstig.
„ ich entfehle ihnen eine Zahnprophylaxe“ dann rollte sie kurz mit Ihren Stuhl aus meinen Augenwinkeln und kam einige Sekunden später zurück gebremst.
„ich zeige es Ihnen mal was ich meine“ sie wedelte dabei mit einen Gebissmodell vor meinen Augen herum und zeigte auf Zahnzwischenräume an die eine normale Zahnbürste wohl nicht ran käme.
„ sie meinen als vorbeugende,....“ fing ich meinen Satz an als sie mich schon unterbrach
„Vorbeugend ist Prophylaxe“
„?“
Das reichte mir langsam, die musste mich ja für einen totalen Idioten halten.
Ich merkte langsam wie Wut in mir Aufstieg.
„Achso ist das“ erwiderte ich
„ Sie meinen also, das man antiziepierend sein sollte um eine Intention oder besser gesagt eine Intervention von Karies, also Zahnfäule, in dem oralen Bereich zu verhindern. Das leuchtet mir ein auch wenn ich das Wort Prävention nur aus den Strategisch politischen Bereich kenne. Aber was ich ganz bestimmt weis ist, dass ich noch immer Zahnschmerzen im oralen rechten lateralen Bereich besitze, und da hilft mir ihre Prophylaxeberatung nicht im geringsten weiter“ sagte ich und war zugleich stolz auf meinen Satz, obwohl ich nach Beendigung nicht genau wusste ob das alles Sinn ergeben hatte.
„ Welcher Zahn war es“?
„hinten rechts“
„ ich klopfe da jetzt mal vorsichtig gegen“
„Hmmm“
Ich merkte nichts.
„ also dann hohl ich mal den Doktor“
Dann ging alles ziemlich schnell der wahrhafte Zahnarzt gesellte sich zu mir überlegte nicht lange und schickte mich zum Röntgen. Dann sagte er nach Betrachtung der Bilder.
„da haben wir ja den Übeltäter“
gemeint war der rechte Weisheitszahn der sich unter den Zahnfleisch in schräge Position gebracht hatte und einen anderen Nerv touchierte. Der Arzt entfiel mir einen Fachmann der das nach seinen Worten „ den ganzen tag macht“ , er selber könnte das auch, keine frage aber die Situation wäre etwas heikel und ein Fehlgriff könnte dazu führen, das nicht nur der sogenannte Übeltäter raus kommt sondern der Nachbarzahn gleich mit muss.
Als ich wieder an der Anmeldung stand, fragte mich doch die angebliche Ärztin oder Arzthelferin oder was auch immer sie war, doch glatt noch ob ich schon einen Termin für Zahnprophylaxe reservieren möchte. Ich schüttelte zweideutig den Kopf und war froh als ich diese Praxis endlich wieder verlassen konnte.
Ich wichste an diesem Tag nicht mehr, dass war mir gründlich vergangen, weil dumm fickt auch in meinen Träumen ganz und gar nicht gut.

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