Die folgende Geschichte schrieb ich für den Mindeslohn von 4 Euro. Trotzdem Geht mein Dankschön an Steffi und Freundin, die mich und mein Team mit Ihrer finanziellen Beteiligung dabei unterstützten die Berlin Ralley würdevoll zubenden.
Das Wetter über Berlin
Ein kühler Wind zieht an mir vorbei als ich die Uhlandstrasse hinunter laufe. Ich laufe also und suche jemanden der meine Seele rettet. Es regnet in mir drin, es stürmt und schneit, es ist ziemlich kalt und ich suche in meiner Nacht nach einer kleinen Sonne. Seit einigen Wochen schon lebe ich stumpfsinnig vor mich hin. Der Himmel über Berlin verfärbte sich, vor genau 13 Tagen in ein dunkles Grau, an diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert. Das Grau vom Himmel umgibt alle Berliner, drängt in ihre Herzen und verursacht Sommer Depressionen. Es ist eine schlechte Zeit um gefunden zu werden.. Nur die Hofbäckerei Uhlandstr, wirft ihr warmes Licht in das graue Nichts hinein. Seit drei Wochen arbeitet dort eine hübsche junge Frau mit Lippenbandpiercing. Seit dem muss ich dort an stehen. Vorher bediente dort eine dünne Blonde der Magersucht verfallene Angestellte. Der Umsatz hat sich, seit dem Personalwechsel ganz sicher verzehnfacht. Meistens sind es Männer die sich geduldig anstellen, um von ihr nur für einen kurzen Augenblick bedient zuwerden. Vor mir stehen zwei Typen im Nadelstreifen die sich angestrengt über fallende Börsenkurse unterhalten, beide wirken in ihrer Art wie das öde Wetter. Als sie vor der hübschen Verkäuferin auftauchen, bestellen sie Kaffee mit viel Milch und setzen sich an einen kleinen Tisch und wechseln ihr Thema. Es geht plötzlich nicht mehr um fallende Aktien, sondern um Ihre Kinder und den geplanten Urlaub in Süd Griechenland. Dann stehe ich vor ihr, sie schaut mich fragend an als ich ihre Augen sehe weiß ich gar nicht mehr was ich hier möchte. Ich bestelle vier Stücken Käsekuchen, obwohl ich eigentlich nur trockene Brötchen wollte. Sie nickt und lächelt mich dabei kurz an. Vielleicht hat sie gemerkt das ich etwas Durcheinander bin. Ich sehe Ihr Lippenbandpiercing und mir wird plötzlich sehr warm. Den Käsekuchen legt sie vorsichtig auf einen Pappteller, schlägt ihn mit Packpapier ein und stellt ihn liebevoll in eine weiße Papiertüte mit dem Logo der Bäckerei. Ich nehme die Tüte und verabschiede mich, aber mein Körper rührt sich nicht von der Stelle. Sie sagt“Tschüss bis bald“ und ich beschließe morgen wieder zukommen. Als ich die Tür öffne und auf den Bürgersteig zurückkehre, lächelt endlich die Sonne über Berlin.
Am nächsten Tag wacht noch immer die Sonne und der Himmel ist strahlend blau als waren die letzten Tage nur eine trübe Illusion. Es ist warm und das Bild des Sommers bekommt Konturen. Leider muss ich Arbeiten und kann somit dasWetter nicht ausreichend genießen. Eine schwarze Katze läuft mir vor die Füße beinahe hätte ich sie erwischt. Sie schaut mich entsetzt an, als ob sie mit mir Achterbahn fahren müsste. Ich gehe wieder zum gleichen Bäcker in der Uhlandstraße, weil ich vom Lächeln der Verkäufern geträumte habe. Es war ein schöner Traum. Ich fuhr mit meinem Fahrrad um das EuropaCenter herum, viele Leute winkten mir zu. Vor dem KFC fing es plötzlich an zu regnen ich rutsche, verlor die Balance und stürzte vom Fahrrad. Regen platsche auf mein Gesicht. Ich hörte eine Stimme als ich hoch sah, schaute sie mich an, lächelte und sagte „alles wird gut“, als ob die Wolken den Wörtern lauschten schoben sie sich zur Seite und ein warmer Sonnenstrahl strich über mein Gesicht. Ich stand auf und wollte sie Küssen. Doch sie sagte bis „bis bald“. Dann wachte ich auf.
Als ich wieder anstehe nehme ich mir vor auf Ihr Namensschild zu schauen. Kurz, bevor ich endlich dran bin, kommt eine junge Frau mit dunklen Haaren und Sternchenohrringen hinein gestürzt. Läuft zu ihr und bittet sie eine Pause einzulegen, weil sie ihr etwas wichtiges zusagen habe. Ich protestiere innerlich. Als ich dran bin bedient mich eine ältere Dame, die mir lustlos zwei Schrippen in eine Weiße Papiertüte knallt. Enttäuscht verlasse ich den Bäcker, die Sonne scheint doch dann verdunkelt sich der Himmel und eine mächtige schwarze Wolke macht sich über Berlin breit. Es fängt an zu Donnern wie es noch nie geknallt hat. Sinnflutartiger regen setzt ein und Riesige Blitze lösen sich und hämmern auf Berlin nieder. Ich Irre durch die vielen Straßen überquere eine Ampel und höre wie Autos in einander krachen. Menschen hasten auf der Suche nach Schutz an mir vorbei. Vor der Gedächtniskirche rempelt mich versehentlich ein Mann an. Sein Blick ist leer und erinnert mich an die schwarze Katze, die ich vorhin fast überlaufen hätte.
Unter einer Bushaltestelle komme ich zum stehen, doch hier wird gestoßen und geschubst als würde nur dieser geringe Teil des Universums verschont bleiben. Ich kehre lieber in das Unwetter zurück. Nur schwer kann ich wenige Meter weit sehen, der Regen verstärkt sich weiter. Wassermassen platschen vom Himmel hinunter als würde Herzschmerz ihn zerreissen..
Doch ich sehe ein Licht es ist warm, als ich näher trete erkenne ich die Umrisse einer Haustür doch, das Licht kommt von weiter unten, denn dort sitzt eine Frau auf dem nassen Beton. Sie hat Ihre Knie angezogen und zittert am ganzen Körper. Als ich näher trete erkenne ich die Verkäuferin aus der Bäckerei. Ich möchte ihr helfen und probiere die Haustür zu öffnen doch sie ist verschlossen. Ich setze mich zu ihr, ziehe meine Regen Jacke aus dem Rucksack und lege sie ihr um die Schultern. Wir schauen uns an. Ihre Haare und ihre Sachen sind Wasser durchnässt. Regentropfen fließen über ihr Gesicht und dann erkenne ich wie sich eine Träne aus ihren Augenwinkel löst und über ihre Wange streicht. Sie legt ihren Kopf auf meine Knie und obwohl wir uns gar nichtrichtig kennen streicht meine Hand sanft über Ihr Gesicht. Es fühlt sich sehr schön an. Sie entspannt sich etwas und schließt die Augen. Dann lässt der Regen nach.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Freitag, 29. Juni 2007
Für Dich
Die Sonne knallte aber im Büro meiner Chefin, in dem ich nicht ihr, sondern den Oberboss gegenüber saß, waren gefühlte 21 Grad. Er redete und ich konnte erkennen wie Wörter seine Lippen verließen, im Raum wild umher tanzten, um dann bei mir angelangt im Gehörgang verdaut wurden. Ich lauerte auf eine Gelegenheit selbst das Wort zu ergreifen, dass war nicht leicht denn er redete gerne und vor allem gerne über alles.
Als er Luft holte drängelte ich mich dazwischen.
„ Darf ich sie kurz unterbrechen“?
Er schien irritiert und neugierig zugleich. Ich fragte mich ob diese beiden Gefühle grundsätzlich gemeinsam auftraten .Entschloss mich aber, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt war, darüber nachzudenken.
„ ich möchte mich beruflich verändern und habe beschlossen meinen Vertrag nicht zu verlängern“ Brachte ich mein Anliegen auf den Punkt.
Er schaute mir in die Augen.
„Das war mir nicht bekannt“ dieses mal tanzten seine Wörter nicht durch den Raum sondern klatschten gegen die Wand und glitten lautlos zu Boden.
„Es haben sich alle Leiter für ihren verbleib ausgesprochen“ sagte er und starrte dabei auf einen Zettel, der vor Ihm auf dem Schreibtisch lag. Dann lehnte er sich zurück, gab seiner Brille einen leichten Stups und schaute mich fragend an.
Das Wasser war warm bevor es kalt wurde.
Alles fing damit an das ich neben ihr aufwachte, sie atmete ruhig und ihre Augen waren geschlossen. Der Fernseher lief noch und projektierte sein unaufhörliches flimmern durch den Raum, eingefangen durch die reflektierenden Wände Ihres WG Zimmers. Ich stand auf, stieg dabei vorsichtig über sie rüber, schlürfte zum Fernseher und schaltete ihn aus. Mit einen leisen zischen verschwand die elektronische Energie dorthin zurück wo sie ihren Ursprung hatte.
Die Nacht war kalt und hatte den ersten Schnee über Berlin gebracht. Es war nicht viel aber ein heftiger Wind trieb die wenigen Flocken zu waghalsigen Manövern an. Ein Fußgänger war mit seinen Hund zum Bürgersteig Vollscheißen unterwegs. Der Hund kämpfte beim überqueren der Strasse mit dem Wind mal schob mal zog er ihn auf die andere Seite. Der Mond beobachtete die Szene bevor er sch mir zu wandte. Ich ging einen Schritt zu Seite und sein Schein Streifte Ihr Gesicht. Ich hockte mich vor das Bett .Sie schlief noch immer und ich beobachte wie eine Strähne sich aus ihrer Friseur löste und über ihr süßes Gesicht stricht. Ich hatte kurz sorge das Ihr Schlaf dadurch unterbrochen werden könnte, denn ich wollte sie einfach nur anschauen. Sie sah wunderschön aus. Ich habe einen Wunsch, immer wieder träume ich davon mit ihr an einem See zu Zelten. Sie sitzt vor unserem kleinen Grill und singt leise vor sich hin , ich setzte mich hinter sie und umarme sie – und es fühlt sich schön an, obwohl wir beide noch etwas verschwitzt sind, und dann fangen wir uns ganz langsam wie aus versehen an zu küssen. Wir schauen in die Restglut die unsere Gesichter erwärmt, wir sind satt aber nicht vollgefressen, die Sojawürstchen hatten gut geschmeckt obwohl ich ihr auch ein Huhn oder Hasen gefangen hätte aber sie ist Vegetaria, genauso wie ich.
Jedesmal wenn wir Fahrstuhl fuhren beobachte ich uns im Spiegel, wie wir dort standen und einfach nur perfekt zueinander passten, sie war meine Auserwählte. Jeder der uns zusammen sah entfand das gleiche, spürte die Harmonie die uns umgab.
Der Schein des Mondes hatte sich auf ihren Gesicht zu Ruhe gelegt als ich sie sanft auf den Mund küsste. Sie lächelte kurz ohne aufzuwachen, spätestens da wusste ich das ich meine Glück nie wieder los lassen durfte. Doch es kam anderes.
Am darauffolgenden Tag versprach Ihr den Arbeitsplatz zuwechseln wenn aus uns nichts werden würde.
Bitte gebe mir ein Zeichen oder lächle wieder in mein Leben hinein
Ich liebe dich.
Als er Luft holte drängelte ich mich dazwischen.
„ Darf ich sie kurz unterbrechen“?
Er schien irritiert und neugierig zugleich. Ich fragte mich ob diese beiden Gefühle grundsätzlich gemeinsam auftraten .Entschloss mich aber, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt war, darüber nachzudenken.
„ ich möchte mich beruflich verändern und habe beschlossen meinen Vertrag nicht zu verlängern“ Brachte ich mein Anliegen auf den Punkt.
Er schaute mir in die Augen.
„Das war mir nicht bekannt“ dieses mal tanzten seine Wörter nicht durch den Raum sondern klatschten gegen die Wand und glitten lautlos zu Boden.
„Es haben sich alle Leiter für ihren verbleib ausgesprochen“ sagte er und starrte dabei auf einen Zettel, der vor Ihm auf dem Schreibtisch lag. Dann lehnte er sich zurück, gab seiner Brille einen leichten Stups und schaute mich fragend an.
Das Wasser war warm bevor es kalt wurde.
Alles fing damit an das ich neben ihr aufwachte, sie atmete ruhig und ihre Augen waren geschlossen. Der Fernseher lief noch und projektierte sein unaufhörliches flimmern durch den Raum, eingefangen durch die reflektierenden Wände Ihres WG Zimmers. Ich stand auf, stieg dabei vorsichtig über sie rüber, schlürfte zum Fernseher und schaltete ihn aus. Mit einen leisen zischen verschwand die elektronische Energie dorthin zurück wo sie ihren Ursprung hatte.
Die Nacht war kalt und hatte den ersten Schnee über Berlin gebracht. Es war nicht viel aber ein heftiger Wind trieb die wenigen Flocken zu waghalsigen Manövern an. Ein Fußgänger war mit seinen Hund zum Bürgersteig Vollscheißen unterwegs. Der Hund kämpfte beim überqueren der Strasse mit dem Wind mal schob mal zog er ihn auf die andere Seite. Der Mond beobachtete die Szene bevor er sch mir zu wandte. Ich ging einen Schritt zu Seite und sein Schein Streifte Ihr Gesicht. Ich hockte mich vor das Bett .Sie schlief noch immer und ich beobachte wie eine Strähne sich aus ihrer Friseur löste und über ihr süßes Gesicht stricht. Ich hatte kurz sorge das Ihr Schlaf dadurch unterbrochen werden könnte, denn ich wollte sie einfach nur anschauen. Sie sah wunderschön aus. Ich habe einen Wunsch, immer wieder träume ich davon mit ihr an einem See zu Zelten. Sie sitzt vor unserem kleinen Grill und singt leise vor sich hin , ich setzte mich hinter sie und umarme sie – und es fühlt sich schön an, obwohl wir beide noch etwas verschwitzt sind, und dann fangen wir uns ganz langsam wie aus versehen an zu küssen. Wir schauen in die Restglut die unsere Gesichter erwärmt, wir sind satt aber nicht vollgefressen, die Sojawürstchen hatten gut geschmeckt obwohl ich ihr auch ein Huhn oder Hasen gefangen hätte aber sie ist Vegetaria, genauso wie ich.
Jedesmal wenn wir Fahrstuhl fuhren beobachte ich uns im Spiegel, wie wir dort standen und einfach nur perfekt zueinander passten, sie war meine Auserwählte. Jeder der uns zusammen sah entfand das gleiche, spürte die Harmonie die uns umgab.
Der Schein des Mondes hatte sich auf ihren Gesicht zu Ruhe gelegt als ich sie sanft auf den Mund küsste. Sie lächelte kurz ohne aufzuwachen, spätestens da wusste ich das ich meine Glück nie wieder los lassen durfte. Doch es kam anderes.
Am darauffolgenden Tag versprach Ihr den Arbeitsplatz zuwechseln wenn aus uns nichts werden würde.
Bitte gebe mir ein Zeichen oder lächle wieder in mein Leben hinein
Ich liebe dich.
Montag, 7. Mai 2007
Das Ende des Übeltäters
Die Sonne bleibt und läutet damit den Sommer in Berlin ein. Ich sitze auf einer Bank und habe ausser meinem Laptop 750ml türkischen Ayran plus zwei Sesamringe dabei. Ich bin froh das ich wieder essen und trinken kann ohne zu schlürfen. Der Übeltäter dieser Störenfried ist seit einer Woche raus. Er wurde zweigeteilt und das geschah ihm recht. Die OP war kurz, es gab ein hörbares Knacken und ein spürbaren Druck, dann war nach 15 Minuten alles vorbei. Die Backe dick aber der Arzt und ich zufrieden mit dem Ergebnis. Danach nuschelte ich am Telefon meine Chefin an, dass ich die nächsten zwei Tage nicht kommen werde. Den Rest kennt jeder der schon einmal einen Weissheitszahn verlor. Ich spuckte den Tag über Blut und saß am Computer weil man da so schön in den Monitor hinein starren kann ohne den Kopf unnötig zu bewegen. Ich schloss mich online einem Clan an und befreite die Welt der Zukunft von einer Vereinigung von Schurken. Danach wechselte ich die Seiten. Nach einigen Stunden viel ich ins Bett und träumte davon ein Held zu sein.
Donnerstag, 3. Mai 2007
Okay....Ich habe keine Ahnung wie man ein Gästebuch einrichtet, aber probiert habe ich es.Leider ohne Erfolg. Wer das nötige Fachwissen besitzt kann mich gerne dabei unterstützen.
Ansonsten könnt ihr mir auch eure Meinung unter Jaimie@web.de geigen.
Ansonsten könnt ihr mir auch eure Meinung unter Jaimie@web.de geigen.
Mittwoch, 25. April 2007
Zahnarzt
Über dem Fitnesstudio, in dem ich mich manchmal sportlich verhalte, existiert geraumer Zeit eine Zahnarztpraxis. Da ich keinen festen Zahnarzt habe, aber Zahnschmerzen hatte, entschloss ich mich, aus rein zeitlich/organisatorischen Gründen dafür, diesem um eine Audienz zu bitten. An der Anmeldung sahs eine hübsche Frau. Auch sonst wirkte alles sehr großzügig und hell . Hohe Fenster ließen warmes Tageslicht in die Praxis hinein rieseln. Ich wurde unsicher ob ich als einfacher Kassenpatient überhaupt Zugang haben durfte zu diese Prunkvollen Räumlichkeiten.
Nachdem ich einige Formulare ausfüllte und diese wieder zu der schönen Arzthelferin zurückbrachte, um sie wiederholt zu mustern, entschloss ich mich, während der Behandlung an sie zu denken, später vielleicht auch beim wichsen im Bett, aber gegenwärtig wollte ich, geblendet von allem was mir hier begegnete, meine Mundhygiene aufzufrischen und wurde von einer freundlichen Frau in den Hygieneraum gebeten, hier stand ein Marmorwaschbecken was mich eher ans Hilton erinnere als an einen Zahnarzt. Als ich zur Anmeldung zurück schlenderte, kam eine Frau wie aus einem modernen Pornofilm entsprungen, um die Ecke getänzelt, schnappte sich meine Unterlagen und bat mich ihr ins Behandlungszimmer zufolgen. Sie lief vornweg. Ich beobachte Ihre weise Stoffhose und wie sich ihre Arschbacken darin sichtlich wohl fühlten. Nachdem ich auf den Behandlungsstuhl platz genommen hatte, wurde mir erst klar, dass sie es sein würde die mich meiner Schmerzen entledigen konnte. Eine junge Ärztin, ich freute mich sogar darauf, dass sie meine Zähne vielleicht bald aufbohren würde, denn auf einmal fand ich auch Ihre Werkzeuge unglaublich sexy.
Sie setzt sich einen Mundschutz auf und verdeckte somit leider ihren kleinen Schmollmund und einen großzügigen teil ihrer süßen Nase.
„Es stört sie bestimmt nicht wenn ich meine Position zu unseren beider Vorteil etwas verändere“ flüssterte Sie, stand von Ihren Hocker auf und setzte sich in Reiterstellung auf mich rauf. Dann beugte sie sich nach vorne und hauchte mir ins Ohr.
„ Hast du Lust mich zu ficken“ . ich nickte und sie strich Ihr weißes T-Shirt über ihren Körper. Sie Trug einen Hellblauen BH mit leichter Spitze. Dann ließ sie sich an meinen Körper hinunter gleiten öffnete meine Hose und sagte
„ machen sie den Mund bitte wieder etwas weiter auf“
Sie trug wieder ihren Mundschutz , sahs nicht auf mir sonder auf einen rollbaren Hocker neben mir. Ich glotzte in das grelle Licht ihrer Behandlungsbeleuchtung und ich vertröstete meine Phantasiewelt auf später. In einem Magazin stand vor ein paar Wochen das Pornos besonders in den USA ein zwischenmenschliches Problem bei jungen Menschen auslösst weil sie, dass gesehende für normal halten und somit überzogenen Ansprüche an Ihren Partner stellen. Ich finde da nichts überzogen obwohl, ich mag die USA nicht besonders, Im Urlaub verärgerte mich ein Griechischer Gemüsehändler in dem er mich freundlich Americano nannte so sehr, dass ich ihm meinen Einkauf zurück auf seine Auslage schüttete.
Mit Ihr, die ich so sehr vermisse, hatte ich den besten Sex weil mein Herz klopfte wenn ich in sie eindrang und nicht aufhörte nachdem ich ihr auf Ihren Körper gespritzt hatte.. Ich liebte es zu sehen wenn mein Sperma sich über ihre Brust verteilte und manchmal wenn ich es nicht sofort weg wischte konnten wir beobachten wie ein kleiner Fluss sich über ihren wunderschönen Körper erstreckte.
„Jetzt den Mund wieder weiter auf machen“ nervte die Porno Ärztin ein zweites mal. Langsam ging mir das auf den Sack ständig riss sie mich aus meinen Gedanken und Erinnerungen. Ich fragte mich wie sie so jung schon Zahnmedizin hätte studieren können. Dann beobachtete ich eine Fliege die sich ebenfalls im Behandlungszimmer aufhielt, sie summte dabei einige Male lebensgefährlich nahe an den Ohren der Ärztin vorbei.
„haben Sie gehört was ich gerade zu Ihnen Gesagt habe“ sagte Sie etwas Garstig.
„ ich entfehle ihnen eine Zahnprophylaxe“ dann rollte sie kurz mit Ihren Stuhl aus meinen Augenwinkeln und kam einige Sekunden später zurück gebremst.
„ich zeige es Ihnen mal was ich meine“ sie wedelte dabei mit einen Gebissmodell vor meinen Augen herum und zeigte auf Zahnzwischenräume an die eine normale Zahnbürste wohl nicht ran käme.
„ sie meinen als vorbeugende,....“ fing ich meinen Satz an als sie mich schon unterbrach
„Vorbeugend ist Prophylaxe“
„?“
Das reichte mir langsam, die musste mich ja für einen totalen Idioten halten.
Ich merkte langsam wie Wut in mir Aufstieg.
„Achso ist das“ erwiderte ich
„ Sie meinen also, das man antiziepierend sein sollte um eine Intention oder besser gesagt eine Intervention von Karies, also Zahnfäule, in dem oralen Bereich zu verhindern. Das leuchtet mir ein auch wenn ich das Wort Prävention nur aus den Strategisch politischen Bereich kenne. Aber was ich ganz bestimmt weis ist, dass ich noch immer Zahnschmerzen im oralen rechten lateralen Bereich besitze, und da hilft mir ihre Prophylaxeberatung nicht im geringsten weiter“ sagte ich und war zugleich stolz auf meinen Satz, obwohl ich nach Beendigung nicht genau wusste ob das alles Sinn ergeben hatte.
„ Welcher Zahn war es“?
„hinten rechts“
„ ich klopfe da jetzt mal vorsichtig gegen“
„Hmmm“
Ich merkte nichts.
„ also dann hohl ich mal den Doktor“
Dann ging alles ziemlich schnell der wahrhafte Zahnarzt gesellte sich zu mir überlegte nicht lange und schickte mich zum Röntgen. Dann sagte er nach Betrachtung der Bilder.
„da haben wir ja den Übeltäter“
gemeint war der rechte Weisheitszahn der sich unter den Zahnfleisch in schräge Position gebracht hatte und einen anderen Nerv touchierte. Der Arzt entfiel mir einen Fachmann der das nach seinen Worten „ den ganzen tag macht“ , er selber könnte das auch, keine frage aber die Situation wäre etwas heikel und ein Fehlgriff könnte dazu führen, das nicht nur der sogenannte Übeltäter raus kommt sondern der Nachbarzahn gleich mit muss.
Als ich wieder an der Anmeldung stand, fragte mich doch die angebliche Ärztin oder Arzthelferin oder was auch immer sie war, doch glatt noch ob ich schon einen Termin für Zahnprophylaxe reservieren möchte. Ich schüttelte zweideutig den Kopf und war froh als ich diese Praxis endlich wieder verlassen konnte.
Ich wichste an diesem Tag nicht mehr, dass war mir gründlich vergangen, weil dumm fickt auch in meinen Träumen ganz und gar nicht gut.
Nachdem ich einige Formulare ausfüllte und diese wieder zu der schönen Arzthelferin zurückbrachte, um sie wiederholt zu mustern, entschloss ich mich, während der Behandlung an sie zu denken, später vielleicht auch beim wichsen im Bett, aber gegenwärtig wollte ich, geblendet von allem was mir hier begegnete, meine Mundhygiene aufzufrischen und wurde von einer freundlichen Frau in den Hygieneraum gebeten, hier stand ein Marmorwaschbecken was mich eher ans Hilton erinnere als an einen Zahnarzt. Als ich zur Anmeldung zurück schlenderte, kam eine Frau wie aus einem modernen Pornofilm entsprungen, um die Ecke getänzelt, schnappte sich meine Unterlagen und bat mich ihr ins Behandlungszimmer zufolgen. Sie lief vornweg. Ich beobachte Ihre weise Stoffhose und wie sich ihre Arschbacken darin sichtlich wohl fühlten. Nachdem ich auf den Behandlungsstuhl platz genommen hatte, wurde mir erst klar, dass sie es sein würde die mich meiner Schmerzen entledigen konnte. Eine junge Ärztin, ich freute mich sogar darauf, dass sie meine Zähne vielleicht bald aufbohren würde, denn auf einmal fand ich auch Ihre Werkzeuge unglaublich sexy.
Sie setzt sich einen Mundschutz auf und verdeckte somit leider ihren kleinen Schmollmund und einen großzügigen teil ihrer süßen Nase.
„Es stört sie bestimmt nicht wenn ich meine Position zu unseren beider Vorteil etwas verändere“ flüssterte Sie, stand von Ihren Hocker auf und setzte sich in Reiterstellung auf mich rauf. Dann beugte sie sich nach vorne und hauchte mir ins Ohr.
„ Hast du Lust mich zu ficken“ . ich nickte und sie strich Ihr weißes T-Shirt über ihren Körper. Sie Trug einen Hellblauen BH mit leichter Spitze. Dann ließ sie sich an meinen Körper hinunter gleiten öffnete meine Hose und sagte
„ machen sie den Mund bitte wieder etwas weiter auf“
Sie trug wieder ihren Mundschutz , sahs nicht auf mir sonder auf einen rollbaren Hocker neben mir. Ich glotzte in das grelle Licht ihrer Behandlungsbeleuchtung und ich vertröstete meine Phantasiewelt auf später. In einem Magazin stand vor ein paar Wochen das Pornos besonders in den USA ein zwischenmenschliches Problem bei jungen Menschen auslösst weil sie, dass gesehende für normal halten und somit überzogenen Ansprüche an Ihren Partner stellen. Ich finde da nichts überzogen obwohl, ich mag die USA nicht besonders, Im Urlaub verärgerte mich ein Griechischer Gemüsehändler in dem er mich freundlich Americano nannte so sehr, dass ich ihm meinen Einkauf zurück auf seine Auslage schüttete.
Mit Ihr, die ich so sehr vermisse, hatte ich den besten Sex weil mein Herz klopfte wenn ich in sie eindrang und nicht aufhörte nachdem ich ihr auf Ihren Körper gespritzt hatte.. Ich liebte es zu sehen wenn mein Sperma sich über ihre Brust verteilte und manchmal wenn ich es nicht sofort weg wischte konnten wir beobachten wie ein kleiner Fluss sich über ihren wunderschönen Körper erstreckte.
„Jetzt den Mund wieder weiter auf machen“ nervte die Porno Ärztin ein zweites mal. Langsam ging mir das auf den Sack ständig riss sie mich aus meinen Gedanken und Erinnerungen. Ich fragte mich wie sie so jung schon Zahnmedizin hätte studieren können. Dann beobachtete ich eine Fliege die sich ebenfalls im Behandlungszimmer aufhielt, sie summte dabei einige Male lebensgefährlich nahe an den Ohren der Ärztin vorbei.
„haben Sie gehört was ich gerade zu Ihnen Gesagt habe“ sagte Sie etwas Garstig.
„ ich entfehle ihnen eine Zahnprophylaxe“ dann rollte sie kurz mit Ihren Stuhl aus meinen Augenwinkeln und kam einige Sekunden später zurück gebremst.
„ich zeige es Ihnen mal was ich meine“ sie wedelte dabei mit einen Gebissmodell vor meinen Augen herum und zeigte auf Zahnzwischenräume an die eine normale Zahnbürste wohl nicht ran käme.
„ sie meinen als vorbeugende,....“ fing ich meinen Satz an als sie mich schon unterbrach
„Vorbeugend ist Prophylaxe“
„?“
Das reichte mir langsam, die musste mich ja für einen totalen Idioten halten.
Ich merkte langsam wie Wut in mir Aufstieg.
„Achso ist das“ erwiderte ich
„ Sie meinen also, das man antiziepierend sein sollte um eine Intention oder besser gesagt eine Intervention von Karies, also Zahnfäule, in dem oralen Bereich zu verhindern. Das leuchtet mir ein auch wenn ich das Wort Prävention nur aus den Strategisch politischen Bereich kenne. Aber was ich ganz bestimmt weis ist, dass ich noch immer Zahnschmerzen im oralen rechten lateralen Bereich besitze, und da hilft mir ihre Prophylaxeberatung nicht im geringsten weiter“ sagte ich und war zugleich stolz auf meinen Satz, obwohl ich nach Beendigung nicht genau wusste ob das alles Sinn ergeben hatte.
„ Welcher Zahn war es“?
„hinten rechts“
„ ich klopfe da jetzt mal vorsichtig gegen“
„Hmmm“
Ich merkte nichts.
„ also dann hohl ich mal den Doktor“
Dann ging alles ziemlich schnell der wahrhafte Zahnarzt gesellte sich zu mir überlegte nicht lange und schickte mich zum Röntgen. Dann sagte er nach Betrachtung der Bilder.
„da haben wir ja den Übeltäter“
gemeint war der rechte Weisheitszahn der sich unter den Zahnfleisch in schräge Position gebracht hatte und einen anderen Nerv touchierte. Der Arzt entfiel mir einen Fachmann der das nach seinen Worten „ den ganzen tag macht“ , er selber könnte das auch, keine frage aber die Situation wäre etwas heikel und ein Fehlgriff könnte dazu führen, das nicht nur der sogenannte Übeltäter raus kommt sondern der Nachbarzahn gleich mit muss.
Als ich wieder an der Anmeldung stand, fragte mich doch die angebliche Ärztin oder Arzthelferin oder was auch immer sie war, doch glatt noch ob ich schon einen Termin für Zahnprophylaxe reservieren möchte. Ich schüttelte zweideutig den Kopf und war froh als ich diese Praxis endlich wieder verlassen konnte.
Ich wichste an diesem Tag nicht mehr, dass war mir gründlich vergangen, weil dumm fickt auch in meinen Träumen ganz und gar nicht gut.
Dienstag, 3. April 2007
In Bewegung
„ schlag mit deinem Kopf einen Spiegel ein, das kann eine psychologische Wirkung, auf alle Fälle jedenfalls eine physische habe. Beides kann unglaublich befreiend sein“ riet mir ein Kumpel beim Fitness. Dann ging er zu den Freihanteln und sagte „ du musst beim heben an Muschies denken, das motiviert“ ich stellte mir vor wie er gerade an Muschies dachte und wie die in seiner Phantasie wohl aussahen. Ich nahm kleinere Gewichte und probierte es . Dabei hatte ich das Gefühl das mich der Gedanke eher schwächte.
„ das bringt alles nichts“
„ wenn du mehr Muskeln haben möchtest musst du bereit sein neue Wege zu gehen“ sagte er philosophisch . Er ging zu seiner Milchtüte und nahm einen grossen Schluck“ Die Milch schießt direkt in die Muskeln“ sagte er überzeugt.
„ das ist doch Schwachsinn“
„ wer hat mehr Muskeln du oder ich“
Leider er, was mich nicht überzeugte, aber kurz zum schweigen brachte, weil ich darüber nachdachte, wie ich es Ihm am besten erklären könnte. Ich entschied mich nichts mehr zusagen und mich stattdessen lieber unter die Dusch zustellen.
„...ich lauf und lauf bis ich dich gefunden habe...“
Nachts stand ich auf und stellte mich breitbeinig im Badezimmer vor den Spiegel. Ich schaute in meine Augen, ganz tief in mich hinein, dann wurde ich wütend bis es in mir brannte. Mein Blick schwenkte zum Fenster, die Morgendämmerung hatte sich über Berlin gelegt. Ich zog meine Joggingschuhe an, trat auf die Strasse und fing an zurennen um zu löschen was in mir loderte. Die kühle Morgenluft tat mir gut. Ich blieb stehen schaute auf die Strecke zurück die hinter mir lag und setze mich auf einen Stein. Als der Bäcker seine Türen öffnete dachte ich an sie und als ich mit einer Tüte warmen Brötchen unter dem Arm die Wohnungstür leise aufschloss, stand sie noch immer vor meinem inneren Auge.
Am nächsten Tag sahen wir uns organisatorisch bedingt . Wir sprachen sogar miteinander sie schien nicht erfreut und rückte immer wieder von mir weg, ging mir aber auch nicht aus den weg. Ich weis nicht ob sie unser Treffen gerne verhindert hätte, ich glaube nicht.
Manchmal trennt uns nur eine Wand, meistens jedoch noch nicht einmal das.
Es ist so verdammt hart jemanden zu vermissen den man jeden Tag sieht.
„ das bringt alles nichts“
„ wenn du mehr Muskeln haben möchtest musst du bereit sein neue Wege zu gehen“ sagte er philosophisch . Er ging zu seiner Milchtüte und nahm einen grossen Schluck“ Die Milch schießt direkt in die Muskeln“ sagte er überzeugt.
„ das ist doch Schwachsinn“
„ wer hat mehr Muskeln du oder ich“
Leider er, was mich nicht überzeugte, aber kurz zum schweigen brachte, weil ich darüber nachdachte, wie ich es Ihm am besten erklären könnte. Ich entschied mich nichts mehr zusagen und mich stattdessen lieber unter die Dusch zustellen.
„...ich lauf und lauf bis ich dich gefunden habe...“
Nachts stand ich auf und stellte mich breitbeinig im Badezimmer vor den Spiegel. Ich schaute in meine Augen, ganz tief in mich hinein, dann wurde ich wütend bis es in mir brannte. Mein Blick schwenkte zum Fenster, die Morgendämmerung hatte sich über Berlin gelegt. Ich zog meine Joggingschuhe an, trat auf die Strasse und fing an zurennen um zu löschen was in mir loderte. Die kühle Morgenluft tat mir gut. Ich blieb stehen schaute auf die Strecke zurück die hinter mir lag und setze mich auf einen Stein. Als der Bäcker seine Türen öffnete dachte ich an sie und als ich mit einer Tüte warmen Brötchen unter dem Arm die Wohnungstür leise aufschloss, stand sie noch immer vor meinem inneren Auge.
Am nächsten Tag sahen wir uns organisatorisch bedingt . Wir sprachen sogar miteinander sie schien nicht erfreut und rückte immer wieder von mir weg, ging mir aber auch nicht aus den weg. Ich weis nicht ob sie unser Treffen gerne verhindert hätte, ich glaube nicht.
Manchmal trennt uns nur eine Wand, meistens jedoch noch nicht einmal das.
Es ist so verdammt hart jemanden zu vermissen den man jeden Tag sieht.
Samstag, 17. März 2007
Für Sie
Als am Sonntag die ersten Sonnenstrahlen in Berlin eintrafen, stand ich vor dem Fernsehturm und schaute zum blanken Skelett vom Palast der Republik hinüber. Ich öffnete meinen Rucksack und zog eine Deck heraus legte sie um meine Schulter und schloss die Augen. Ich spürte wie die Sonne mein Gesicht strich, mir wurde sehr warm nur in einer sehr miesen Region des Körpers, dort wo das wichtigste menschliche Organ Pumpt und presst, wurde es kalt, sehr kalt. Ein weiteres mal griff ich in meinen Rucksack und fummelte meinen Laptop hinaus, öffnete ihn und legte ihn auf mein Schoss. Doppelklick mit der rechten Maustaste auf World. Ich fing an zu schreiben in der Hoffnung das auch mein Herz den Frühling fühlen konnte.
Ich hatte es verbockt und sie dachte das ich nur ihr Herz brach, dabei hörte und zerstörte ich auch meins. In der Medizin würde man von einer Trümmerfraktur sprechen. Ein Arzt würde kommen, die Stirn runzeln, sich zu den angehenden Medizinern drehen, die der Visite bei wohnen dürfen, uns sagen „ Leider haben wir bei diesem Patienten kaum mehr Hoffnung,. Jahrelange Forschung auf diesen Gebiet haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Eine konservative Behandlung ist aussichtslos, wir können nur hoffen das der Körper sich selber heilt. Ansonsten wird der Patient selbst, sich die letzten Fetzen seines Herzens, aus dem Leib reißen und sich auf die Suche nach ihr begeben. Ob er wieder zu ihr gelangt ist ungewiss.
Aber er wird sie suchen ihren Duft folgend, Ihrer Stimme hörend und Körper begehrend. Ihm bleibt nicht viel Zeit.“. und weiter“ das meine Lieben P. J.er ist der aktuelle und traurige stand der Dinge“. Dann zieht die Visite mir hängenden Köpfen zum nächsten Bett und ist froh, dass es sich dort nur um eine ordinäre Lungenentzündung handelt.
Vor ein paar Wochen war mein Leben wieder grün, so schön,
Doch der Glanz lies sich Sekunden nur behüten,
dann folgten Tausend Blätter wie mir einem Schlage,
die Nach verging und wurd zum Tage,
So sank mein Paradies von Lust Trauer
Nichts goldes bleibt nichts war von Dauer.
Das mit der Decke hatte ich mir übrigens von den Punks auf dem Alex abgeschaut. Wie das wohl bei mir aussah? Sicher nicht authentisch. Auch farblich fetzte sich die Farbe der Decke mit T-Shirts und Jeans.
Das Wetter machte die Tatsache nicht besser, dass sie nicht mehr mit mir sprach.
Sie ist mir nahe und doch so fern.
Ich hatte es verbockt und sie dachte das ich nur ihr Herz brach, dabei hörte und zerstörte ich auch meins. In der Medizin würde man von einer Trümmerfraktur sprechen. Ein Arzt würde kommen, die Stirn runzeln, sich zu den angehenden Medizinern drehen, die der Visite bei wohnen dürfen, uns sagen „ Leider haben wir bei diesem Patienten kaum mehr Hoffnung,. Jahrelange Forschung auf diesen Gebiet haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Eine konservative Behandlung ist aussichtslos, wir können nur hoffen das der Körper sich selber heilt. Ansonsten wird der Patient selbst, sich die letzten Fetzen seines Herzens, aus dem Leib reißen und sich auf die Suche nach ihr begeben. Ob er wieder zu ihr gelangt ist ungewiss.
Aber er wird sie suchen ihren Duft folgend, Ihrer Stimme hörend und Körper begehrend. Ihm bleibt nicht viel Zeit.“. und weiter“ das meine Lieben P. J.er ist der aktuelle und traurige stand der Dinge“. Dann zieht die Visite mir hängenden Köpfen zum nächsten Bett und ist froh, dass es sich dort nur um eine ordinäre Lungenentzündung handelt.
Vor ein paar Wochen war mein Leben wieder grün, so schön,
Doch der Glanz lies sich Sekunden nur behüten,
dann folgten Tausend Blätter wie mir einem Schlage,
die Nach verging und wurd zum Tage,
So sank mein Paradies von Lust Trauer
Nichts goldes bleibt nichts war von Dauer.
Das mit der Decke hatte ich mir übrigens von den Punks auf dem Alex abgeschaut. Wie das wohl bei mir aussah? Sicher nicht authentisch. Auch farblich fetzte sich die Farbe der Decke mit T-Shirts und Jeans.
Das Wetter machte die Tatsache nicht besser, dass sie nicht mehr mit mir sprach.
Sie ist mir nahe und doch so fern.
Samstag, 24. Februar 2007
Vom S-Bhf. Landsbergerallee nach Jungfernheide.
Als ich heute auf den Bahnhof stand und auf die Ring Bahn wartete, musste ich beobachten wie eine Frau Ihren Beagel anschrie. Dabei sabberte er friedlich über den Bahnsteig. Das ist ein typisches Verhalten dieser Rasse. Ich hatte selbst mal einen und der schlich nicht nur, mit seiner Nase auf dem Beton klebend, über die Bürgersteige Berlins, um vielleicht ein Stück alten Döner aufzuspüren, sondern biss alten Menschen unter ständigen rütteln in ihre Krücken oder klaute Kleinen Kindern köstliche Brötchen aus ihren zarten Händen. Das war nicht nett, war es wirklich nicht ABER lustig.Oft unterhielt ich mich mit Leuten über diesen verrückten Beagel. Zur Hundeschule riet man mir immer. Aber warum sollte ich die Welt ein Stück trauriger machen.
Ich wartete noch immer auf die Ringbahn als mich eine Lautsprecheransage einer BVG Angestellten aus meinen Gedanken riss. Nicht der Inhalt irritierte mich sondern der Klang ihrer Stimme. Es war eine Mischung auf Bugs Bunny und Joseph Goebbels der zum totalen Krieg aufrief. Verwundert drehte ich mich zum BVG-Häuschen und sah eine attraktive Frau die sich nach Ihrer Fahrgastinformation, sexy Ihre schulterlangen, brünetten Haare hinter die Ohren strich.
Ich stieg in die S-Bahn und lauschte einem Gespräch zweier jungen Frauen. Sie sahen nicht schlecht aus. Aber wie ich den Gespräch entnahm war der Mitteleuropäer nicht ihr Typ. Sie schwärmten viel mehr vom Asiatischen Männertypus. Ich dachte zunächst an Bollywood aber diese beiden Frau wurden präzise, es sollte eher der vietnamnesisch chinesische Traummann sein. Ich kenne einige Frauen aber ich habe noch nie, nicht mal im Ansatz, eine weibliche Person sagen hören, dass sie den asiatischen Mann ein wenig attraktiv findet. Ich gönne es den Asiaten genauso wie Afrikanern oder Nordeuropäern, so ist es ja nicht aber mein Gehirn musste sich erst einmal an diesen Gedankengang gewöhnen.
Jetzt habe ich diese Vorstellung, das im 11.OG einer Marzahner Platte eine wunderschöne Frau, jeden Morgen aus Ihrem Küchenfenster schaut um den viatnamnesichen Zigarettenverkäufer vorm Lidel oder Plus anzuschmachten. Er ahnt nichts von seinem Glück. Für ihm geht täglich die Sonne auf und wieder unter, mehr nicht. Für sie auch. Ein Drama oder anders gesagt sie wären Romeo und Julia.
An diesem Morgen passte nichts in das Bild einer gläsernen und durchschauenden Gesellschaft. Jedenfalls nicht in meins.
Ich wartete noch immer auf die Ringbahn als mich eine Lautsprecheransage einer BVG Angestellten aus meinen Gedanken riss. Nicht der Inhalt irritierte mich sondern der Klang ihrer Stimme. Es war eine Mischung auf Bugs Bunny und Joseph Goebbels der zum totalen Krieg aufrief. Verwundert drehte ich mich zum BVG-Häuschen und sah eine attraktive Frau die sich nach Ihrer Fahrgastinformation, sexy Ihre schulterlangen, brünetten Haare hinter die Ohren strich.
Ich stieg in die S-Bahn und lauschte einem Gespräch zweier jungen Frauen. Sie sahen nicht schlecht aus. Aber wie ich den Gespräch entnahm war der Mitteleuropäer nicht ihr Typ. Sie schwärmten viel mehr vom Asiatischen Männertypus. Ich dachte zunächst an Bollywood aber diese beiden Frau wurden präzise, es sollte eher der vietnamnesisch chinesische Traummann sein. Ich kenne einige Frauen aber ich habe noch nie, nicht mal im Ansatz, eine weibliche Person sagen hören, dass sie den asiatischen Mann ein wenig attraktiv findet. Ich gönne es den Asiaten genauso wie Afrikanern oder Nordeuropäern, so ist es ja nicht aber mein Gehirn musste sich erst einmal an diesen Gedankengang gewöhnen.
Jetzt habe ich diese Vorstellung, das im 11.OG einer Marzahner Platte eine wunderschöne Frau, jeden Morgen aus Ihrem Küchenfenster schaut um den viatnamnesichen Zigarettenverkäufer vorm Lidel oder Plus anzuschmachten. Er ahnt nichts von seinem Glück. Für ihm geht täglich die Sonne auf und wieder unter, mehr nicht. Für sie auch. Ein Drama oder anders gesagt sie wären Romeo und Julia.
An diesem Morgen passte nichts in das Bild einer gläsernen und durchschauenden Gesellschaft. Jedenfalls nicht in meins.
Sonntag, 11. Februar 2007
Eine kleine WM
Da ich gegenwärtig nichts erlebe, schaue ich in das vergangene Jahr 2006 zurück.
Es fand ja nicht nur diese mitreißende Fußball WM, mit Ihrer parallel dazu öden Fanmeile statt, sondern auch die Theken Mannschaft „Barnys“ veranstalteten ihr jährliches Fußballturnier. Rainer und ich stellten zu diesem Anlass ein eigenes Team zusammen. Ich wollte ein gutes Turnier spielen und das Finale erreichen. Rainer nicht unbedingt. Eigentlich war ihm das völlig wurscht., dabei hatte er gerade mit dem kiffen aufgehört. Manchmal hasse ich mich für meinen Ehrgeiz und liebe Rainer für seine coole Art damit umzugehen. Aber in diesem Fall wollte ich gewinnen.
Ich holte Rainer und Nick vom U-Bahnhof ab. Am Sportplatz trafen wir unsere Mitspieler die wir teilweise kaum oder gar nicht kannten. Mein Cousin hatte noch drei weitere Spieler aufgetrieben, mit denen ich das Unternehmen Titelgewinn in Angriff nehmen wollte. Super Spieler sollten das sein. Leider hatten wir keinen Masterplan.
Im ersten Spiel waren wir spielerisch unterlegen, erkämpften uns aber immerhin ein 0:0. Im zweiten waren wir teilweise überlegen, kassierten aber nach 2 Minuten unseren ersten Gegentreffen. Vorweg war ein Foulspiel im Strafraum gegangen. Unser Torwart hatte dabei meinen pomadigen Rückpass falsch interpretiert und traf zu Guter letzt nicht den Ball, sondern den Gegner am Schienbein. Der gefaulte sprang wie ein Ninja auf und rannte wie ein wildes Erdhörnchen auf unseren Torwart zu und drohte ihm: „Ich ficke dich“, danach ließ er sich theatralisch fallen und hielt sich mit schmerzverzehrtem Gesicht sein Knie. Sein Knie? Er wurde doch am Schienbein verwundet. Der Elfer ging rein und der Gegner jubelte weltmeisterlich. Denn dieser war nicht mit 6 Spieler, wie wir angereist, sonder mit ungelogen 32 Feldspielern plus zwei Torhütern. Dazu muss man wissen, dass auf Kleinfeld 5 gegen 5 plus Torwart gespielt wurde. Das Spiel endete 2:0 für den FC Boquitos.
Nach dem Spiel lehnten wir uns an den einen Maschendrahtzaun und beobachteten die anderen Mannschaften. Ein Spieler aus dem bereits erwähnten Team lief mit einer Portion Pommes rot/weis an uns vorbei. Wenig später hörten wir Fritten zu Boden fallen und: „Ich mach dich alle“. Ein harmlos wirkender Typ hatte vermutlich versehentlich den Pommesträger leicht touchiert, sodass sein Essen der Schwerkraft folgte. In wenigen Sekunden hatte sich eine riesige Traube um die beiden Protagonisten gebildet. Der Verursacher war in den Augen der Boquitos nicht nur ein Provokateur sondern auch ein Nazi, der es schon die ganze Zeit darauf angelegt hatte, sich alleine mit 34 Mann anzulegen. Die Turnierleitung war schnell zur Stelle und konnte den Konflikt entschärfen, denn von diesem Wettkampf wollte niemand frühzeitig ausgeschlossen werden.
Wir mussten unser drittes Spiel gewinnen, um nicht in die Zweite Liga abzusteigen. Die ersten beiden Mannschaften einer Gruppe kamen in die Erste der Dritte und Vierte in die zweite Liga.
Wir spielten gut mit und ich konnte eine von vielen Tormöglichkeiten zum 1:1 nutzen. Es blieb jedoch dabei und wir wurden der zweiten Liga zugeteilt. Und das war auch gut so, auch wenn wir das Finale nun nicht mehr erreichen konnten. Rainer hatte recht behalten, das es völlig wurscht war ob wir das Finale ereichten oder nicht. Denn die Spiele in der Loserstaffel brachten endlich den erhofften Spass . Am Ende des Turniers wurden wir 18. von 24 Mannschaften. Die Boquitos belegten doch tatsächlich den ersten Platz.
Es fand ja nicht nur diese mitreißende Fußball WM, mit Ihrer parallel dazu öden Fanmeile statt, sondern auch die Theken Mannschaft „Barnys“ veranstalteten ihr jährliches Fußballturnier. Rainer und ich stellten zu diesem Anlass ein eigenes Team zusammen. Ich wollte ein gutes Turnier spielen und das Finale erreichen. Rainer nicht unbedingt. Eigentlich war ihm das völlig wurscht., dabei hatte er gerade mit dem kiffen aufgehört. Manchmal hasse ich mich für meinen Ehrgeiz und liebe Rainer für seine coole Art damit umzugehen. Aber in diesem Fall wollte ich gewinnen.
Ich holte Rainer und Nick vom U-Bahnhof ab. Am Sportplatz trafen wir unsere Mitspieler die wir teilweise kaum oder gar nicht kannten. Mein Cousin hatte noch drei weitere Spieler aufgetrieben, mit denen ich das Unternehmen Titelgewinn in Angriff nehmen wollte. Super Spieler sollten das sein. Leider hatten wir keinen Masterplan.
Im ersten Spiel waren wir spielerisch unterlegen, erkämpften uns aber immerhin ein 0:0. Im zweiten waren wir teilweise überlegen, kassierten aber nach 2 Minuten unseren ersten Gegentreffen. Vorweg war ein Foulspiel im Strafraum gegangen. Unser Torwart hatte dabei meinen pomadigen Rückpass falsch interpretiert und traf zu Guter letzt nicht den Ball, sondern den Gegner am Schienbein. Der gefaulte sprang wie ein Ninja auf und rannte wie ein wildes Erdhörnchen auf unseren Torwart zu und drohte ihm: „Ich ficke dich“, danach ließ er sich theatralisch fallen und hielt sich mit schmerzverzehrtem Gesicht sein Knie. Sein Knie? Er wurde doch am Schienbein verwundet. Der Elfer ging rein und der Gegner jubelte weltmeisterlich. Denn dieser war nicht mit 6 Spieler, wie wir angereist, sonder mit ungelogen 32 Feldspielern plus zwei Torhütern. Dazu muss man wissen, dass auf Kleinfeld 5 gegen 5 plus Torwart gespielt wurde. Das Spiel endete 2:0 für den FC Boquitos.
Nach dem Spiel lehnten wir uns an den einen Maschendrahtzaun und beobachteten die anderen Mannschaften. Ein Spieler aus dem bereits erwähnten Team lief mit einer Portion Pommes rot/weis an uns vorbei. Wenig später hörten wir Fritten zu Boden fallen und: „Ich mach dich alle“. Ein harmlos wirkender Typ hatte vermutlich versehentlich den Pommesträger leicht touchiert, sodass sein Essen der Schwerkraft folgte. In wenigen Sekunden hatte sich eine riesige Traube um die beiden Protagonisten gebildet. Der Verursacher war in den Augen der Boquitos nicht nur ein Provokateur sondern auch ein Nazi, der es schon die ganze Zeit darauf angelegt hatte, sich alleine mit 34 Mann anzulegen. Die Turnierleitung war schnell zur Stelle und konnte den Konflikt entschärfen, denn von diesem Wettkampf wollte niemand frühzeitig ausgeschlossen werden.
Wir mussten unser drittes Spiel gewinnen, um nicht in die Zweite Liga abzusteigen. Die ersten beiden Mannschaften einer Gruppe kamen in die Erste der Dritte und Vierte in die zweite Liga.
Wir spielten gut mit und ich konnte eine von vielen Tormöglichkeiten zum 1:1 nutzen. Es blieb jedoch dabei und wir wurden der zweiten Liga zugeteilt. Und das war auch gut so, auch wenn wir das Finale nun nicht mehr erreichen konnten. Rainer hatte recht behalten, das es völlig wurscht war ob wir das Finale ereichten oder nicht. Denn die Spiele in der Loserstaffel brachten endlich den erhofften Spass . Am Ende des Turniers wurden wir 18. von 24 Mannschaften. Die Boquitos belegten doch tatsächlich den ersten Platz.
Freitag, 9. Februar 2007
Musik und Poesie
Nachdem ich schon 32 Jahre lebe, habe ich festgestellt, dass Musik motiviert. Leider ja auch Soldaten der US-Army. Mich allerdings auf eine andere Art. Ich kann dann plötzlich auswendig lernen, Konzepte schreiben oder mich auf Aufgaben vorbereiten. Manchmal hilft sie mir auch Herzschmerz erträglich zumachen. Man sollte wissen, das ich eine musikalische Null bin. Blockflöte bis zur 2.Klasse, mehr nicht.
Als ich 14 war strömten alle aus meiner Klasse in die Tanzschule, nur mein bester Kumpel und ich fanden das Tanzen nur etwas für Weicheier sei. Ich blieb dem Fußball treu und probierte es etwas später auch mal mit Kickboxen. Mein Kumpel fing damit an Sexartikel auf dem Schulhof zu verticken. Wir taten Sachen die wir als eindeutig heterosexuell einstuften und nicht so schwul fanden wie tanzen. So einfach war es. Komisch, dass wir beide unterschiedliche Berufe erlernten, die jedoch beide überwiegend von Frauen ausgeübt werden.
Das mit dem Schwul sein hat mich später dann doch interessiert und ich habe es dann einfach mal auf direktem Weg ausprobiert, weil es mich ärgern würde kurz vor meinem Tot feststellen zu müssen, dass ich vielleicht so Einiges verpasst habe. Das Küssen war schon blöd, den Rest erspare ich mir hier niederzuschreiben. Jetzt weis ich das ich nichts verpasst habe. Diese Erkenntnis hilft mir weiter. Ich wäre gern Schwul oder zumindest ein wenig Bi, aber bin nur ein langweiliger Hetero. Das ist wie beim Popstar Casting, wenn die Untalentiertesten Stars sein möchten.
Als ich letzten Sonntag mit Mel und Janett pokerte und verlor, musste ich reimen und singen. Nachdem ich lange über einen schönen Reim nachgedacht hatte, der Poesie und Romantik vereinigen sollte, zeigte mein Gehirn folgenden Zeilen den Weg in die demokratische Freiheit: „ Ich denk an Große Titten und fass mir an die Fritten.“
Als ich 14 war strömten alle aus meiner Klasse in die Tanzschule, nur mein bester Kumpel und ich fanden das Tanzen nur etwas für Weicheier sei. Ich blieb dem Fußball treu und probierte es etwas später auch mal mit Kickboxen. Mein Kumpel fing damit an Sexartikel auf dem Schulhof zu verticken. Wir taten Sachen die wir als eindeutig heterosexuell einstuften und nicht so schwul fanden wie tanzen. So einfach war es. Komisch, dass wir beide unterschiedliche Berufe erlernten, die jedoch beide überwiegend von Frauen ausgeübt werden.
Das mit dem Schwul sein hat mich später dann doch interessiert und ich habe es dann einfach mal auf direktem Weg ausprobiert, weil es mich ärgern würde kurz vor meinem Tot feststellen zu müssen, dass ich vielleicht so Einiges verpasst habe. Das Küssen war schon blöd, den Rest erspare ich mir hier niederzuschreiben. Jetzt weis ich das ich nichts verpasst habe. Diese Erkenntnis hilft mir weiter. Ich wäre gern Schwul oder zumindest ein wenig Bi, aber bin nur ein langweiliger Hetero. Das ist wie beim Popstar Casting, wenn die Untalentiertesten Stars sein möchten.
Als ich letzten Sonntag mit Mel und Janett pokerte und verlor, musste ich reimen und singen. Nachdem ich lange über einen schönen Reim nachgedacht hatte, der Poesie und Romantik vereinigen sollte, zeigte mein Gehirn folgenden Zeilen den Weg in die demokratische Freiheit: „ Ich denk an Große Titten und fass mir an die Fritten.“
Samstag, 27. Januar 2007
Akte01 das A-Team
Akte 01
Der Abend fing gut an. Jukka hatte Bier aus Finnland mitgebracht, Rainer Kiffe vom Dealer und Dennis die versprochenen Zigaretten aus Polen. Am meisten aber, freute ich mich über mich selbst. Da war eine leichte Vorfreude, einziehen im Genick, der Schalk im Nacken. Der Abend breitete sich vor mir aus. Die Nacht und deren Fluten sollten sich über meinen Kopf schließen. Ich wollte in ihnen ertrinken. So viel schien mir sicher und darauf freute ich mich. Proll wollte ich sein dürfen. Fein hatte ich mich hierzu herausgeputzt. Mein neues Puda Madre T-Shirt saß straff und sexy an meinem Oberkörper und meine Jeans locker auf der Hüfte. Geilen Frauen hinterher schauen und mir vorstellen, wie Ihre Titten beim Sex mit mir beben, dass war meine vorrangige Intention. Jeder Mann braucht das hin und wieder, genau so wie Pornofilme. Gerne schaue ich mir dieses simple herumvögeln an, das entspannt mich total und befriedigt mich. Bloß keine Tiefe in Pornos, das ist eine Vergewaltigung am Thema selbst. Zuhause habe ich jede Menge schmutzige Filme. Irgendwann werde ich sie sortieren und einem Ehrenplatz im Bücherregal frei räumen. Die meisten meiner Filme stehen dann wohl unter A.A wie Anal. Ich mag es, nicht immer, aber öfters. Auf den Geschmack bin ich durch einen One – Night - Stand gekommen. Leider ist ansonsten von der Frau nicht viel geblieben. Sie zog nachdem wir einige Male miteinander geschlafen hatten zu Ihren Freund in die Nähe von Rostock. Ich hatte danach noch mit zwei weiteren Frauen Anal – Sex, aber das war nicht so der Bringer. Daran musste ich auch denken als wir vor der Scheune standen in der sich eine heimliche Szeneparty angesagt hatte. Wir waren in der Nähe von Eisenhüttenstadt und Szene war genau das Richtige für uns, die überhaupt nicht zur ausgewählten Club Elite zählten. Leider sah dies der Türsteher im feinen Zwirn genau so. Ich fand es schade wegen den vielen schönen Frauen. Die Anderen aber nicht und so sind wir dann gleich weiter. Schließlich fanden wir ein gutes Angebot einer Kneipe, mit einem Raum für Festlichkeiten vor. „15Euro zahlen und Trinken und Essen vom Buffee for free.“ Das gefiel uns, weil unser Bier ja nun schon verbraucht war und Kiffe mich grundsätzlich hungrig macht. Als wir den Raum betraten viel mir als erstes auf, dass die Tische in Hufeisenform zusammen geschoben und fast alle Stühle besetzt waren, aber dafür war es relativ ruhig. Wir drückten uns an zahlreichen Leuten vorbei. Rainer sollte mir später berichten, das er bereits dort die misstrauischen auf uns fixierten Blicke vernommen hatte. Wir fanden vier freie Stühle und ließen uns nieder. Neben mir saß die einzige Frau. Sie hatte kurze Haare und das eiserne Kreuz, welches von Ihrem Nacken zu mir herüberschaute, trug den Satz: „Klagt nicht Kämpft." Da hätten ihre Brüste noch so schön geformt sein können, (waren sie sowieso nicht). Ich hätte niemals an sie denken mögen, auch wenn sie durch Vibrationen geplatzt wären. Dennis stieß mich an und als er das tat wurde mir bewusst , das wir in eine Nazi Veranstaltung hinein geraten waren. Jukka hatte ein ganz anderes Problem, denn das Buffee stellte sich als ein paar mit Salami und Käse belegte Schrippen heraus, die auf billigen Plastiktabletts über die Tische gereicht wurden. Jukka definierte es lautstark als "Witz" und weiter als "Abzocke". In sicherer Entfernung, mir aber gegenüber saß wohl der Freund der Nazibraut. Jedenfalls starrte er mich ununterbrochen an und machte regelmäßig Andeutungen mit seinen Kopf. Es waren ruckartige Bewegungen – Luftkopfnuss ? Ich musste auf Klo, denn zumindest das Bier hatte man uns nach Jukkas Protest auf den Tisch geknallt. Ich zwängte mich an den Kahlköpfen und einigen älteren Herrschaften vorbei und hatte den Eindruck das keiner sich bemühen wollte, mir etwas mehr Platz zumachen, als unbedingt notwendig. Vielmehr rückten einige zurück und klemmten mich zwischen Stuhl und Wand ein. Ich entschied mich für die Frauentoilette, da die einzige Frau an ihrem Platz saß und ich Konfrontationen auf dem Männer WC vermeiden wollte. Ich schloss die Tür und setzte mich auf ein verdrecktes Klo und las eine Zeile auf der Türinnenseite: „Orgasmus Probleme?, dann ruf mich an....alle bevorzugt". Ich hörte Männerstimmen näher kommen. Blitzartig zog ich meine Hose hoch klappte den Klodeckel runter und hockte mich, wie in Mafia Filmen auf diesen. Die Männerstimmen probierten zu flüstern, was Ihnen jedoch nicht gelang und einer von Beiden sagte, das es ihm hier reiche und das Jaimi’s finnischer Freund jetzt auch noch die Nazibande fragen wollte, welches Problem sie mit uns haben. Ich öffnete die Tür und sah Dennis, vor Rainer wild gestikulieren - Rainer nickte. Sie erschraken nicht, als sie mich sahen.
Rainer rief seine Freundin an mit der Order, ihr Auto schleunigst vorzufahren nicht auszusteigen, aber den Motor weiter laufen zulassen und uns nur über Handy zuinformieren. Jukka wollten wir trotzdem nicht im Stich lassen. Als wir in den Raum zurückkamen sahen wir, wie sich zwei Glatzen vor dem sitzenden und am Bier nippenden Jukka aufgebaut hatten. Sie teilten uns mit, das sie mit uns tanzen wollten. Den Begriff kannte ich in diesem Zusammenhang noch nicht, wusste aber was gemeint war. Jukka hatte anscheinend nichts dagegen, bestand aber darauf sein Bier in aller Ruhe austrinken zu dürfen. Still und steif setzten wir uns auf unsere Plätze zurück. Dann klingelte das Handy und wir sprangen alle gemeinsam auf und über die Tische hinweg, bevor das Nazikollektiv reagieren konnte. Unterwegs zum Eingang meinte Jukka doch glatt noch: „Mach kein stress". Doch das Auto wartete. Wie das A-Team sprangen wir hinein und entfahlen eine deutige Geschwindigkeitsüberschreitung.
Am Montag darauf begegnete mir in der S-Bahn schon wieder ein Nazi. Er kam mit seinem Rollstuhl herein gerollt stellte seine verschlusslose Cola Flasche neben sich ab. Als die Bahn ansetze, kippte diese und verteilte ihren Inhalt flussartig im ganzen Waggong." Sieg Heil...Sieg Heil..." rief er, bevor er die Flasche wieder hinstellte und weiter: "Du scheiss Ding das machst du nicht nochmal, du dreckige Fotze" meckerte er lautstark den Übeltäter „Cola“ an.
Leute gibt es.
Der Abend fing gut an. Jukka hatte Bier aus Finnland mitgebracht, Rainer Kiffe vom Dealer und Dennis die versprochenen Zigaretten aus Polen. Am meisten aber, freute ich mich über mich selbst. Da war eine leichte Vorfreude, einziehen im Genick, der Schalk im Nacken. Der Abend breitete sich vor mir aus. Die Nacht und deren Fluten sollten sich über meinen Kopf schließen. Ich wollte in ihnen ertrinken. So viel schien mir sicher und darauf freute ich mich. Proll wollte ich sein dürfen. Fein hatte ich mich hierzu herausgeputzt. Mein neues Puda Madre T-Shirt saß straff und sexy an meinem Oberkörper und meine Jeans locker auf der Hüfte. Geilen Frauen hinterher schauen und mir vorstellen, wie Ihre Titten beim Sex mit mir beben, dass war meine vorrangige Intention. Jeder Mann braucht das hin und wieder, genau so wie Pornofilme. Gerne schaue ich mir dieses simple herumvögeln an, das entspannt mich total und befriedigt mich. Bloß keine Tiefe in Pornos, das ist eine Vergewaltigung am Thema selbst. Zuhause habe ich jede Menge schmutzige Filme. Irgendwann werde ich sie sortieren und einem Ehrenplatz im Bücherregal frei räumen. Die meisten meiner Filme stehen dann wohl unter A.A wie Anal. Ich mag es, nicht immer, aber öfters. Auf den Geschmack bin ich durch einen One – Night - Stand gekommen. Leider ist ansonsten von der Frau nicht viel geblieben. Sie zog nachdem wir einige Male miteinander geschlafen hatten zu Ihren Freund in die Nähe von Rostock. Ich hatte danach noch mit zwei weiteren Frauen Anal – Sex, aber das war nicht so der Bringer. Daran musste ich auch denken als wir vor der Scheune standen in der sich eine heimliche Szeneparty angesagt hatte. Wir waren in der Nähe von Eisenhüttenstadt und Szene war genau das Richtige für uns, die überhaupt nicht zur ausgewählten Club Elite zählten. Leider sah dies der Türsteher im feinen Zwirn genau so. Ich fand es schade wegen den vielen schönen Frauen. Die Anderen aber nicht und so sind wir dann gleich weiter. Schließlich fanden wir ein gutes Angebot einer Kneipe, mit einem Raum für Festlichkeiten vor. „15Euro zahlen und Trinken und Essen vom Buffee for free.“ Das gefiel uns, weil unser Bier ja nun schon verbraucht war und Kiffe mich grundsätzlich hungrig macht. Als wir den Raum betraten viel mir als erstes auf, dass die Tische in Hufeisenform zusammen geschoben und fast alle Stühle besetzt waren, aber dafür war es relativ ruhig. Wir drückten uns an zahlreichen Leuten vorbei. Rainer sollte mir später berichten, das er bereits dort die misstrauischen auf uns fixierten Blicke vernommen hatte. Wir fanden vier freie Stühle und ließen uns nieder. Neben mir saß die einzige Frau. Sie hatte kurze Haare und das eiserne Kreuz, welches von Ihrem Nacken zu mir herüberschaute, trug den Satz: „Klagt nicht Kämpft." Da hätten ihre Brüste noch so schön geformt sein können, (waren sie sowieso nicht). Ich hätte niemals an sie denken mögen, auch wenn sie durch Vibrationen geplatzt wären. Dennis stieß mich an und als er das tat wurde mir bewusst , das wir in eine Nazi Veranstaltung hinein geraten waren. Jukka hatte ein ganz anderes Problem, denn das Buffee stellte sich als ein paar mit Salami und Käse belegte Schrippen heraus, die auf billigen Plastiktabletts über die Tische gereicht wurden. Jukka definierte es lautstark als "Witz" und weiter als "Abzocke". In sicherer Entfernung, mir aber gegenüber saß wohl der Freund der Nazibraut. Jedenfalls starrte er mich ununterbrochen an und machte regelmäßig Andeutungen mit seinen Kopf. Es waren ruckartige Bewegungen – Luftkopfnuss ? Ich musste auf Klo, denn zumindest das Bier hatte man uns nach Jukkas Protest auf den Tisch geknallt. Ich zwängte mich an den Kahlköpfen und einigen älteren Herrschaften vorbei und hatte den Eindruck das keiner sich bemühen wollte, mir etwas mehr Platz zumachen, als unbedingt notwendig. Vielmehr rückten einige zurück und klemmten mich zwischen Stuhl und Wand ein. Ich entschied mich für die Frauentoilette, da die einzige Frau an ihrem Platz saß und ich Konfrontationen auf dem Männer WC vermeiden wollte. Ich schloss die Tür und setzte mich auf ein verdrecktes Klo und las eine Zeile auf der Türinnenseite: „Orgasmus Probleme?, dann ruf mich an....alle bevorzugt". Ich hörte Männerstimmen näher kommen. Blitzartig zog ich meine Hose hoch klappte den Klodeckel runter und hockte mich, wie in Mafia Filmen auf diesen. Die Männerstimmen probierten zu flüstern, was Ihnen jedoch nicht gelang und einer von Beiden sagte, das es ihm hier reiche und das Jaimi’s finnischer Freund jetzt auch noch die Nazibande fragen wollte, welches Problem sie mit uns haben. Ich öffnete die Tür und sah Dennis, vor Rainer wild gestikulieren - Rainer nickte. Sie erschraken nicht, als sie mich sahen.
Rainer rief seine Freundin an mit der Order, ihr Auto schleunigst vorzufahren nicht auszusteigen, aber den Motor weiter laufen zulassen und uns nur über Handy zuinformieren. Jukka wollten wir trotzdem nicht im Stich lassen. Als wir in den Raum zurückkamen sahen wir, wie sich zwei Glatzen vor dem sitzenden und am Bier nippenden Jukka aufgebaut hatten. Sie teilten uns mit, das sie mit uns tanzen wollten. Den Begriff kannte ich in diesem Zusammenhang noch nicht, wusste aber was gemeint war. Jukka hatte anscheinend nichts dagegen, bestand aber darauf sein Bier in aller Ruhe austrinken zu dürfen. Still und steif setzten wir uns auf unsere Plätze zurück. Dann klingelte das Handy und wir sprangen alle gemeinsam auf und über die Tische hinweg, bevor das Nazikollektiv reagieren konnte. Unterwegs zum Eingang meinte Jukka doch glatt noch: „Mach kein stress". Doch das Auto wartete. Wie das A-Team sprangen wir hinein und entfahlen eine deutige Geschwindigkeitsüberschreitung.
Am Montag darauf begegnete mir in der S-Bahn schon wieder ein Nazi. Er kam mit seinem Rollstuhl herein gerollt stellte seine verschlusslose Cola Flasche neben sich ab. Als die Bahn ansetze, kippte diese und verteilte ihren Inhalt flussartig im ganzen Waggong." Sieg Heil...Sieg Heil..." rief er, bevor er die Flasche wieder hinstellte und weiter: "Du scheiss Ding das machst du nicht nochmal, du dreckige Fotze" meckerte er lautstark den Übeltäter „Cola“ an.
Leute gibt es.
An die Besucher meiner Homepage
Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage, ein kleines Stück Unterhaltung bei der Betrachung meines ansich normalen, manchmal auch peinlichlichen bis kopfschüttelnden Leben.
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