Die folgende Geschichte schrieb ich für den Mindeslohn von 4 Euro. Trotzdem Geht mein Dankschön an Steffi und Freundin, die mich und mein Team mit Ihrer finanziellen Beteiligung dabei unterstützten die Berlin Ralley würdevoll zubenden.
Das Wetter über Berlin
Ein kühler Wind zieht an mir vorbei als ich die Uhlandstrasse hinunter laufe. Ich laufe also und suche jemanden der meine Seele rettet. Es regnet in mir drin, es stürmt und schneit, es ist ziemlich kalt und ich suche in meiner Nacht nach einer kleinen Sonne. Seit einigen Wochen schon lebe ich stumpfsinnig vor mich hin. Der Himmel über Berlin verfärbte sich, vor genau 13 Tagen in ein dunkles Grau, an diesem Zustand hat sich bis heute nichts geändert. Das Grau vom Himmel umgibt alle Berliner, drängt in ihre Herzen und verursacht Sommer Depressionen. Es ist eine schlechte Zeit um gefunden zu werden.. Nur die Hofbäckerei Uhlandstr, wirft ihr warmes Licht in das graue Nichts hinein. Seit drei Wochen arbeitet dort eine hübsche junge Frau mit Lippenbandpiercing. Seit dem muss ich dort an stehen. Vorher bediente dort eine dünne Blonde der Magersucht verfallene Angestellte. Der Umsatz hat sich, seit dem Personalwechsel ganz sicher verzehnfacht. Meistens sind es Männer die sich geduldig anstellen, um von ihr nur für einen kurzen Augenblick bedient zuwerden. Vor mir stehen zwei Typen im Nadelstreifen die sich angestrengt über fallende Börsenkurse unterhalten, beide wirken in ihrer Art wie das öde Wetter. Als sie vor der hübschen Verkäuferin auftauchen, bestellen sie Kaffee mit viel Milch und setzen sich an einen kleinen Tisch und wechseln ihr Thema. Es geht plötzlich nicht mehr um fallende Aktien, sondern um Ihre Kinder und den geplanten Urlaub in Süd Griechenland. Dann stehe ich vor ihr, sie schaut mich fragend an als ich ihre Augen sehe weiß ich gar nicht mehr was ich hier möchte. Ich bestelle vier Stücken Käsekuchen, obwohl ich eigentlich nur trockene Brötchen wollte. Sie nickt und lächelt mich dabei kurz an. Vielleicht hat sie gemerkt das ich etwas Durcheinander bin. Ich sehe Ihr Lippenbandpiercing und mir wird plötzlich sehr warm. Den Käsekuchen legt sie vorsichtig auf einen Pappteller, schlägt ihn mit Packpapier ein und stellt ihn liebevoll in eine weiße Papiertüte mit dem Logo der Bäckerei. Ich nehme die Tüte und verabschiede mich, aber mein Körper rührt sich nicht von der Stelle. Sie sagt“Tschüss bis bald“ und ich beschließe morgen wieder zukommen. Als ich die Tür öffne und auf den Bürgersteig zurückkehre, lächelt endlich die Sonne über Berlin.
Am nächsten Tag wacht noch immer die Sonne und der Himmel ist strahlend blau als waren die letzten Tage nur eine trübe Illusion. Es ist warm und das Bild des Sommers bekommt Konturen. Leider muss ich Arbeiten und kann somit dasWetter nicht ausreichend genießen. Eine schwarze Katze läuft mir vor die Füße beinahe hätte ich sie erwischt. Sie schaut mich entsetzt an, als ob sie mit mir Achterbahn fahren müsste. Ich gehe wieder zum gleichen Bäcker in der Uhlandstraße, weil ich vom Lächeln der Verkäufern geträumte habe. Es war ein schöner Traum. Ich fuhr mit meinem Fahrrad um das EuropaCenter herum, viele Leute winkten mir zu. Vor dem KFC fing es plötzlich an zu regnen ich rutsche, verlor die Balance und stürzte vom Fahrrad. Regen platsche auf mein Gesicht. Ich hörte eine Stimme als ich hoch sah, schaute sie mich an, lächelte und sagte „alles wird gut“, als ob die Wolken den Wörtern lauschten schoben sie sich zur Seite und ein warmer Sonnenstrahl strich über mein Gesicht. Ich stand auf und wollte sie Küssen. Doch sie sagte bis „bis bald“. Dann wachte ich auf.
Als ich wieder anstehe nehme ich mir vor auf Ihr Namensschild zu schauen. Kurz, bevor ich endlich dran bin, kommt eine junge Frau mit dunklen Haaren und Sternchenohrringen hinein gestürzt. Läuft zu ihr und bittet sie eine Pause einzulegen, weil sie ihr etwas wichtiges zusagen habe. Ich protestiere innerlich. Als ich dran bin bedient mich eine ältere Dame, die mir lustlos zwei Schrippen in eine Weiße Papiertüte knallt. Enttäuscht verlasse ich den Bäcker, die Sonne scheint doch dann verdunkelt sich der Himmel und eine mächtige schwarze Wolke macht sich über Berlin breit. Es fängt an zu Donnern wie es noch nie geknallt hat. Sinnflutartiger regen setzt ein und Riesige Blitze lösen sich und hämmern auf Berlin nieder. Ich Irre durch die vielen Straßen überquere eine Ampel und höre wie Autos in einander krachen. Menschen hasten auf der Suche nach Schutz an mir vorbei. Vor der Gedächtniskirche rempelt mich versehentlich ein Mann an. Sein Blick ist leer und erinnert mich an die schwarze Katze, die ich vorhin fast überlaufen hätte.
Unter einer Bushaltestelle komme ich zum stehen, doch hier wird gestoßen und geschubst als würde nur dieser geringe Teil des Universums verschont bleiben. Ich kehre lieber in das Unwetter zurück. Nur schwer kann ich wenige Meter weit sehen, der Regen verstärkt sich weiter. Wassermassen platschen vom Himmel hinunter als würde Herzschmerz ihn zerreissen..
Doch ich sehe ein Licht es ist warm, als ich näher trete erkenne ich die Umrisse einer Haustür doch, das Licht kommt von weiter unten, denn dort sitzt eine Frau auf dem nassen Beton. Sie hat Ihre Knie angezogen und zittert am ganzen Körper. Als ich näher trete erkenne ich die Verkäuferin aus der Bäckerei. Ich möchte ihr helfen und probiere die Haustür zu öffnen doch sie ist verschlossen. Ich setze mich zu ihr, ziehe meine Regen Jacke aus dem Rucksack und lege sie ihr um die Schultern. Wir schauen uns an. Ihre Haare und ihre Sachen sind Wasser durchnässt. Regentropfen fließen über ihr Gesicht und dann erkenne ich wie sich eine Träne aus ihren Augenwinkel löst und über ihre Wange streicht. Sie legt ihren Kopf auf meine Knie und obwohl wir uns gar nichtrichtig kennen streicht meine Hand sanft über Ihr Gesicht. Es fühlt sich sehr schön an. Sie entspannt sich etwas und schließt die Augen. Dann lässt der Regen nach.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Freitag, 29. Juni 2007
Für Dich
Die Sonne knallte aber im Büro meiner Chefin, in dem ich nicht ihr, sondern den Oberboss gegenüber saß, waren gefühlte 21 Grad. Er redete und ich konnte erkennen wie Wörter seine Lippen verließen, im Raum wild umher tanzten, um dann bei mir angelangt im Gehörgang verdaut wurden. Ich lauerte auf eine Gelegenheit selbst das Wort zu ergreifen, dass war nicht leicht denn er redete gerne und vor allem gerne über alles.
Als er Luft holte drängelte ich mich dazwischen.
„ Darf ich sie kurz unterbrechen“?
Er schien irritiert und neugierig zugleich. Ich fragte mich ob diese beiden Gefühle grundsätzlich gemeinsam auftraten .Entschloss mich aber, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt war, darüber nachzudenken.
„ ich möchte mich beruflich verändern und habe beschlossen meinen Vertrag nicht zu verlängern“ Brachte ich mein Anliegen auf den Punkt.
Er schaute mir in die Augen.
„Das war mir nicht bekannt“ dieses mal tanzten seine Wörter nicht durch den Raum sondern klatschten gegen die Wand und glitten lautlos zu Boden.
„Es haben sich alle Leiter für ihren verbleib ausgesprochen“ sagte er und starrte dabei auf einen Zettel, der vor Ihm auf dem Schreibtisch lag. Dann lehnte er sich zurück, gab seiner Brille einen leichten Stups und schaute mich fragend an.
Das Wasser war warm bevor es kalt wurde.
Alles fing damit an das ich neben ihr aufwachte, sie atmete ruhig und ihre Augen waren geschlossen. Der Fernseher lief noch und projektierte sein unaufhörliches flimmern durch den Raum, eingefangen durch die reflektierenden Wände Ihres WG Zimmers. Ich stand auf, stieg dabei vorsichtig über sie rüber, schlürfte zum Fernseher und schaltete ihn aus. Mit einen leisen zischen verschwand die elektronische Energie dorthin zurück wo sie ihren Ursprung hatte.
Die Nacht war kalt und hatte den ersten Schnee über Berlin gebracht. Es war nicht viel aber ein heftiger Wind trieb die wenigen Flocken zu waghalsigen Manövern an. Ein Fußgänger war mit seinen Hund zum Bürgersteig Vollscheißen unterwegs. Der Hund kämpfte beim überqueren der Strasse mit dem Wind mal schob mal zog er ihn auf die andere Seite. Der Mond beobachtete die Szene bevor er sch mir zu wandte. Ich ging einen Schritt zu Seite und sein Schein Streifte Ihr Gesicht. Ich hockte mich vor das Bett .Sie schlief noch immer und ich beobachte wie eine Strähne sich aus ihrer Friseur löste und über ihr süßes Gesicht stricht. Ich hatte kurz sorge das Ihr Schlaf dadurch unterbrochen werden könnte, denn ich wollte sie einfach nur anschauen. Sie sah wunderschön aus. Ich habe einen Wunsch, immer wieder träume ich davon mit ihr an einem See zu Zelten. Sie sitzt vor unserem kleinen Grill und singt leise vor sich hin , ich setzte mich hinter sie und umarme sie – und es fühlt sich schön an, obwohl wir beide noch etwas verschwitzt sind, und dann fangen wir uns ganz langsam wie aus versehen an zu küssen. Wir schauen in die Restglut die unsere Gesichter erwärmt, wir sind satt aber nicht vollgefressen, die Sojawürstchen hatten gut geschmeckt obwohl ich ihr auch ein Huhn oder Hasen gefangen hätte aber sie ist Vegetaria, genauso wie ich.
Jedesmal wenn wir Fahrstuhl fuhren beobachte ich uns im Spiegel, wie wir dort standen und einfach nur perfekt zueinander passten, sie war meine Auserwählte. Jeder der uns zusammen sah entfand das gleiche, spürte die Harmonie die uns umgab.
Der Schein des Mondes hatte sich auf ihren Gesicht zu Ruhe gelegt als ich sie sanft auf den Mund küsste. Sie lächelte kurz ohne aufzuwachen, spätestens da wusste ich das ich meine Glück nie wieder los lassen durfte. Doch es kam anderes.
Am darauffolgenden Tag versprach Ihr den Arbeitsplatz zuwechseln wenn aus uns nichts werden würde.
Bitte gebe mir ein Zeichen oder lächle wieder in mein Leben hinein
Ich liebe dich.
Als er Luft holte drängelte ich mich dazwischen.
„ Darf ich sie kurz unterbrechen“?
Er schien irritiert und neugierig zugleich. Ich fragte mich ob diese beiden Gefühle grundsätzlich gemeinsam auftraten .Entschloss mich aber, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt war, darüber nachzudenken.
„ ich möchte mich beruflich verändern und habe beschlossen meinen Vertrag nicht zu verlängern“ Brachte ich mein Anliegen auf den Punkt.
Er schaute mir in die Augen.
„Das war mir nicht bekannt“ dieses mal tanzten seine Wörter nicht durch den Raum sondern klatschten gegen die Wand und glitten lautlos zu Boden.
„Es haben sich alle Leiter für ihren verbleib ausgesprochen“ sagte er und starrte dabei auf einen Zettel, der vor Ihm auf dem Schreibtisch lag. Dann lehnte er sich zurück, gab seiner Brille einen leichten Stups und schaute mich fragend an.
Das Wasser war warm bevor es kalt wurde.
Alles fing damit an das ich neben ihr aufwachte, sie atmete ruhig und ihre Augen waren geschlossen. Der Fernseher lief noch und projektierte sein unaufhörliches flimmern durch den Raum, eingefangen durch die reflektierenden Wände Ihres WG Zimmers. Ich stand auf, stieg dabei vorsichtig über sie rüber, schlürfte zum Fernseher und schaltete ihn aus. Mit einen leisen zischen verschwand die elektronische Energie dorthin zurück wo sie ihren Ursprung hatte.
Die Nacht war kalt und hatte den ersten Schnee über Berlin gebracht. Es war nicht viel aber ein heftiger Wind trieb die wenigen Flocken zu waghalsigen Manövern an. Ein Fußgänger war mit seinen Hund zum Bürgersteig Vollscheißen unterwegs. Der Hund kämpfte beim überqueren der Strasse mit dem Wind mal schob mal zog er ihn auf die andere Seite. Der Mond beobachtete die Szene bevor er sch mir zu wandte. Ich ging einen Schritt zu Seite und sein Schein Streifte Ihr Gesicht. Ich hockte mich vor das Bett .Sie schlief noch immer und ich beobachte wie eine Strähne sich aus ihrer Friseur löste und über ihr süßes Gesicht stricht. Ich hatte kurz sorge das Ihr Schlaf dadurch unterbrochen werden könnte, denn ich wollte sie einfach nur anschauen. Sie sah wunderschön aus. Ich habe einen Wunsch, immer wieder träume ich davon mit ihr an einem See zu Zelten. Sie sitzt vor unserem kleinen Grill und singt leise vor sich hin , ich setzte mich hinter sie und umarme sie – und es fühlt sich schön an, obwohl wir beide noch etwas verschwitzt sind, und dann fangen wir uns ganz langsam wie aus versehen an zu küssen. Wir schauen in die Restglut die unsere Gesichter erwärmt, wir sind satt aber nicht vollgefressen, die Sojawürstchen hatten gut geschmeckt obwohl ich ihr auch ein Huhn oder Hasen gefangen hätte aber sie ist Vegetaria, genauso wie ich.
Jedesmal wenn wir Fahrstuhl fuhren beobachte ich uns im Spiegel, wie wir dort standen und einfach nur perfekt zueinander passten, sie war meine Auserwählte. Jeder der uns zusammen sah entfand das gleiche, spürte die Harmonie die uns umgab.
Der Schein des Mondes hatte sich auf ihren Gesicht zu Ruhe gelegt als ich sie sanft auf den Mund küsste. Sie lächelte kurz ohne aufzuwachen, spätestens da wusste ich das ich meine Glück nie wieder los lassen durfte. Doch es kam anderes.
Am darauffolgenden Tag versprach Ihr den Arbeitsplatz zuwechseln wenn aus uns nichts werden würde.
Bitte gebe mir ein Zeichen oder lächle wieder in mein Leben hinein
Ich liebe dich.
Montag, 7. Mai 2007
Das Ende des Übeltäters
Die Sonne bleibt und läutet damit den Sommer in Berlin ein. Ich sitze auf einer Bank und habe ausser meinem Laptop 750ml türkischen Ayran plus zwei Sesamringe dabei. Ich bin froh das ich wieder essen und trinken kann ohne zu schlürfen. Der Übeltäter dieser Störenfried ist seit einer Woche raus. Er wurde zweigeteilt und das geschah ihm recht. Die OP war kurz, es gab ein hörbares Knacken und ein spürbaren Druck, dann war nach 15 Minuten alles vorbei. Die Backe dick aber der Arzt und ich zufrieden mit dem Ergebnis. Danach nuschelte ich am Telefon meine Chefin an, dass ich die nächsten zwei Tage nicht kommen werde. Den Rest kennt jeder der schon einmal einen Weissheitszahn verlor. Ich spuckte den Tag über Blut und saß am Computer weil man da so schön in den Monitor hinein starren kann ohne den Kopf unnötig zu bewegen. Ich schloss mich online einem Clan an und befreite die Welt der Zukunft von einer Vereinigung von Schurken. Danach wechselte ich die Seiten. Nach einigen Stunden viel ich ins Bett und träumte davon ein Held zu sein.
Donnerstag, 3. Mai 2007
Okay....Ich habe keine Ahnung wie man ein Gästebuch einrichtet, aber probiert habe ich es.Leider ohne Erfolg. Wer das nötige Fachwissen besitzt kann mich gerne dabei unterstützen.
Ansonsten könnt ihr mir auch eure Meinung unter Jaimie@web.de geigen.
Ansonsten könnt ihr mir auch eure Meinung unter Jaimie@web.de geigen.
Mittwoch, 25. April 2007
Zahnarzt
Über dem Fitnesstudio, in dem ich mich manchmal sportlich verhalte, existiert geraumer Zeit eine Zahnarztpraxis. Da ich keinen festen Zahnarzt habe, aber Zahnschmerzen hatte, entschloss ich mich, aus rein zeitlich/organisatorischen Gründen dafür, diesem um eine Audienz zu bitten. An der Anmeldung sahs eine hübsche Frau. Auch sonst wirkte alles sehr großzügig und hell . Hohe Fenster ließen warmes Tageslicht in die Praxis hinein rieseln. Ich wurde unsicher ob ich als einfacher Kassenpatient überhaupt Zugang haben durfte zu diese Prunkvollen Räumlichkeiten.
Nachdem ich einige Formulare ausfüllte und diese wieder zu der schönen Arzthelferin zurückbrachte, um sie wiederholt zu mustern, entschloss ich mich, während der Behandlung an sie zu denken, später vielleicht auch beim wichsen im Bett, aber gegenwärtig wollte ich, geblendet von allem was mir hier begegnete, meine Mundhygiene aufzufrischen und wurde von einer freundlichen Frau in den Hygieneraum gebeten, hier stand ein Marmorwaschbecken was mich eher ans Hilton erinnere als an einen Zahnarzt. Als ich zur Anmeldung zurück schlenderte, kam eine Frau wie aus einem modernen Pornofilm entsprungen, um die Ecke getänzelt, schnappte sich meine Unterlagen und bat mich ihr ins Behandlungszimmer zufolgen. Sie lief vornweg. Ich beobachte Ihre weise Stoffhose und wie sich ihre Arschbacken darin sichtlich wohl fühlten. Nachdem ich auf den Behandlungsstuhl platz genommen hatte, wurde mir erst klar, dass sie es sein würde die mich meiner Schmerzen entledigen konnte. Eine junge Ärztin, ich freute mich sogar darauf, dass sie meine Zähne vielleicht bald aufbohren würde, denn auf einmal fand ich auch Ihre Werkzeuge unglaublich sexy.
Sie setzt sich einen Mundschutz auf und verdeckte somit leider ihren kleinen Schmollmund und einen großzügigen teil ihrer süßen Nase.
„Es stört sie bestimmt nicht wenn ich meine Position zu unseren beider Vorteil etwas verändere“ flüssterte Sie, stand von Ihren Hocker auf und setzte sich in Reiterstellung auf mich rauf. Dann beugte sie sich nach vorne und hauchte mir ins Ohr.
„ Hast du Lust mich zu ficken“ . ich nickte und sie strich Ihr weißes T-Shirt über ihren Körper. Sie Trug einen Hellblauen BH mit leichter Spitze. Dann ließ sie sich an meinen Körper hinunter gleiten öffnete meine Hose und sagte
„ machen sie den Mund bitte wieder etwas weiter auf“
Sie trug wieder ihren Mundschutz , sahs nicht auf mir sonder auf einen rollbaren Hocker neben mir. Ich glotzte in das grelle Licht ihrer Behandlungsbeleuchtung und ich vertröstete meine Phantasiewelt auf später. In einem Magazin stand vor ein paar Wochen das Pornos besonders in den USA ein zwischenmenschliches Problem bei jungen Menschen auslösst weil sie, dass gesehende für normal halten und somit überzogenen Ansprüche an Ihren Partner stellen. Ich finde da nichts überzogen obwohl, ich mag die USA nicht besonders, Im Urlaub verärgerte mich ein Griechischer Gemüsehändler in dem er mich freundlich Americano nannte so sehr, dass ich ihm meinen Einkauf zurück auf seine Auslage schüttete.
Mit Ihr, die ich so sehr vermisse, hatte ich den besten Sex weil mein Herz klopfte wenn ich in sie eindrang und nicht aufhörte nachdem ich ihr auf Ihren Körper gespritzt hatte.. Ich liebte es zu sehen wenn mein Sperma sich über ihre Brust verteilte und manchmal wenn ich es nicht sofort weg wischte konnten wir beobachten wie ein kleiner Fluss sich über ihren wunderschönen Körper erstreckte.
„Jetzt den Mund wieder weiter auf machen“ nervte die Porno Ärztin ein zweites mal. Langsam ging mir das auf den Sack ständig riss sie mich aus meinen Gedanken und Erinnerungen. Ich fragte mich wie sie so jung schon Zahnmedizin hätte studieren können. Dann beobachtete ich eine Fliege die sich ebenfalls im Behandlungszimmer aufhielt, sie summte dabei einige Male lebensgefährlich nahe an den Ohren der Ärztin vorbei.
„haben Sie gehört was ich gerade zu Ihnen Gesagt habe“ sagte Sie etwas Garstig.
„ ich entfehle ihnen eine Zahnprophylaxe“ dann rollte sie kurz mit Ihren Stuhl aus meinen Augenwinkeln und kam einige Sekunden später zurück gebremst.
„ich zeige es Ihnen mal was ich meine“ sie wedelte dabei mit einen Gebissmodell vor meinen Augen herum und zeigte auf Zahnzwischenräume an die eine normale Zahnbürste wohl nicht ran käme.
„ sie meinen als vorbeugende,....“ fing ich meinen Satz an als sie mich schon unterbrach
„Vorbeugend ist Prophylaxe“
„?“
Das reichte mir langsam, die musste mich ja für einen totalen Idioten halten.
Ich merkte langsam wie Wut in mir Aufstieg.
„Achso ist das“ erwiderte ich
„ Sie meinen also, das man antiziepierend sein sollte um eine Intention oder besser gesagt eine Intervention von Karies, also Zahnfäule, in dem oralen Bereich zu verhindern. Das leuchtet mir ein auch wenn ich das Wort Prävention nur aus den Strategisch politischen Bereich kenne. Aber was ich ganz bestimmt weis ist, dass ich noch immer Zahnschmerzen im oralen rechten lateralen Bereich besitze, und da hilft mir ihre Prophylaxeberatung nicht im geringsten weiter“ sagte ich und war zugleich stolz auf meinen Satz, obwohl ich nach Beendigung nicht genau wusste ob das alles Sinn ergeben hatte.
„ Welcher Zahn war es“?
„hinten rechts“
„ ich klopfe da jetzt mal vorsichtig gegen“
„Hmmm“
Ich merkte nichts.
„ also dann hohl ich mal den Doktor“
Dann ging alles ziemlich schnell der wahrhafte Zahnarzt gesellte sich zu mir überlegte nicht lange und schickte mich zum Röntgen. Dann sagte er nach Betrachtung der Bilder.
„da haben wir ja den Übeltäter“
gemeint war der rechte Weisheitszahn der sich unter den Zahnfleisch in schräge Position gebracht hatte und einen anderen Nerv touchierte. Der Arzt entfiel mir einen Fachmann der das nach seinen Worten „ den ganzen tag macht“ , er selber könnte das auch, keine frage aber die Situation wäre etwas heikel und ein Fehlgriff könnte dazu führen, das nicht nur der sogenannte Übeltäter raus kommt sondern der Nachbarzahn gleich mit muss.
Als ich wieder an der Anmeldung stand, fragte mich doch die angebliche Ärztin oder Arzthelferin oder was auch immer sie war, doch glatt noch ob ich schon einen Termin für Zahnprophylaxe reservieren möchte. Ich schüttelte zweideutig den Kopf und war froh als ich diese Praxis endlich wieder verlassen konnte.
Ich wichste an diesem Tag nicht mehr, dass war mir gründlich vergangen, weil dumm fickt auch in meinen Träumen ganz und gar nicht gut.
Nachdem ich einige Formulare ausfüllte und diese wieder zu der schönen Arzthelferin zurückbrachte, um sie wiederholt zu mustern, entschloss ich mich, während der Behandlung an sie zu denken, später vielleicht auch beim wichsen im Bett, aber gegenwärtig wollte ich, geblendet von allem was mir hier begegnete, meine Mundhygiene aufzufrischen und wurde von einer freundlichen Frau in den Hygieneraum gebeten, hier stand ein Marmorwaschbecken was mich eher ans Hilton erinnere als an einen Zahnarzt. Als ich zur Anmeldung zurück schlenderte, kam eine Frau wie aus einem modernen Pornofilm entsprungen, um die Ecke getänzelt, schnappte sich meine Unterlagen und bat mich ihr ins Behandlungszimmer zufolgen. Sie lief vornweg. Ich beobachte Ihre weise Stoffhose und wie sich ihre Arschbacken darin sichtlich wohl fühlten. Nachdem ich auf den Behandlungsstuhl platz genommen hatte, wurde mir erst klar, dass sie es sein würde die mich meiner Schmerzen entledigen konnte. Eine junge Ärztin, ich freute mich sogar darauf, dass sie meine Zähne vielleicht bald aufbohren würde, denn auf einmal fand ich auch Ihre Werkzeuge unglaublich sexy.
Sie setzt sich einen Mundschutz auf und verdeckte somit leider ihren kleinen Schmollmund und einen großzügigen teil ihrer süßen Nase.
„Es stört sie bestimmt nicht wenn ich meine Position zu unseren beider Vorteil etwas verändere“ flüssterte Sie, stand von Ihren Hocker auf und setzte sich in Reiterstellung auf mich rauf. Dann beugte sie sich nach vorne und hauchte mir ins Ohr.
„ Hast du Lust mich zu ficken“ . ich nickte und sie strich Ihr weißes T-Shirt über ihren Körper. Sie Trug einen Hellblauen BH mit leichter Spitze. Dann ließ sie sich an meinen Körper hinunter gleiten öffnete meine Hose und sagte
„ machen sie den Mund bitte wieder etwas weiter auf“
Sie trug wieder ihren Mundschutz , sahs nicht auf mir sonder auf einen rollbaren Hocker neben mir. Ich glotzte in das grelle Licht ihrer Behandlungsbeleuchtung und ich vertröstete meine Phantasiewelt auf später. In einem Magazin stand vor ein paar Wochen das Pornos besonders in den USA ein zwischenmenschliches Problem bei jungen Menschen auslösst weil sie, dass gesehende für normal halten und somit überzogenen Ansprüche an Ihren Partner stellen. Ich finde da nichts überzogen obwohl, ich mag die USA nicht besonders, Im Urlaub verärgerte mich ein Griechischer Gemüsehändler in dem er mich freundlich Americano nannte so sehr, dass ich ihm meinen Einkauf zurück auf seine Auslage schüttete.
Mit Ihr, die ich so sehr vermisse, hatte ich den besten Sex weil mein Herz klopfte wenn ich in sie eindrang und nicht aufhörte nachdem ich ihr auf Ihren Körper gespritzt hatte.. Ich liebte es zu sehen wenn mein Sperma sich über ihre Brust verteilte und manchmal wenn ich es nicht sofort weg wischte konnten wir beobachten wie ein kleiner Fluss sich über ihren wunderschönen Körper erstreckte.
„Jetzt den Mund wieder weiter auf machen“ nervte die Porno Ärztin ein zweites mal. Langsam ging mir das auf den Sack ständig riss sie mich aus meinen Gedanken und Erinnerungen. Ich fragte mich wie sie so jung schon Zahnmedizin hätte studieren können. Dann beobachtete ich eine Fliege die sich ebenfalls im Behandlungszimmer aufhielt, sie summte dabei einige Male lebensgefährlich nahe an den Ohren der Ärztin vorbei.
„haben Sie gehört was ich gerade zu Ihnen Gesagt habe“ sagte Sie etwas Garstig.
„ ich entfehle ihnen eine Zahnprophylaxe“ dann rollte sie kurz mit Ihren Stuhl aus meinen Augenwinkeln und kam einige Sekunden später zurück gebremst.
„ich zeige es Ihnen mal was ich meine“ sie wedelte dabei mit einen Gebissmodell vor meinen Augen herum und zeigte auf Zahnzwischenräume an die eine normale Zahnbürste wohl nicht ran käme.
„ sie meinen als vorbeugende,....“ fing ich meinen Satz an als sie mich schon unterbrach
„Vorbeugend ist Prophylaxe“
„?“
Das reichte mir langsam, die musste mich ja für einen totalen Idioten halten.
Ich merkte langsam wie Wut in mir Aufstieg.
„Achso ist das“ erwiderte ich
„ Sie meinen also, das man antiziepierend sein sollte um eine Intention oder besser gesagt eine Intervention von Karies, also Zahnfäule, in dem oralen Bereich zu verhindern. Das leuchtet mir ein auch wenn ich das Wort Prävention nur aus den Strategisch politischen Bereich kenne. Aber was ich ganz bestimmt weis ist, dass ich noch immer Zahnschmerzen im oralen rechten lateralen Bereich besitze, und da hilft mir ihre Prophylaxeberatung nicht im geringsten weiter“ sagte ich und war zugleich stolz auf meinen Satz, obwohl ich nach Beendigung nicht genau wusste ob das alles Sinn ergeben hatte.
„ Welcher Zahn war es“?
„hinten rechts“
„ ich klopfe da jetzt mal vorsichtig gegen“
„Hmmm“
Ich merkte nichts.
„ also dann hohl ich mal den Doktor“
Dann ging alles ziemlich schnell der wahrhafte Zahnarzt gesellte sich zu mir überlegte nicht lange und schickte mich zum Röntgen. Dann sagte er nach Betrachtung der Bilder.
„da haben wir ja den Übeltäter“
gemeint war der rechte Weisheitszahn der sich unter den Zahnfleisch in schräge Position gebracht hatte und einen anderen Nerv touchierte. Der Arzt entfiel mir einen Fachmann der das nach seinen Worten „ den ganzen tag macht“ , er selber könnte das auch, keine frage aber die Situation wäre etwas heikel und ein Fehlgriff könnte dazu führen, das nicht nur der sogenannte Übeltäter raus kommt sondern der Nachbarzahn gleich mit muss.
Als ich wieder an der Anmeldung stand, fragte mich doch die angebliche Ärztin oder Arzthelferin oder was auch immer sie war, doch glatt noch ob ich schon einen Termin für Zahnprophylaxe reservieren möchte. Ich schüttelte zweideutig den Kopf und war froh als ich diese Praxis endlich wieder verlassen konnte.
Ich wichste an diesem Tag nicht mehr, dass war mir gründlich vergangen, weil dumm fickt auch in meinen Träumen ganz und gar nicht gut.
Dienstag, 3. April 2007
In Bewegung
„ schlag mit deinem Kopf einen Spiegel ein, das kann eine psychologische Wirkung, auf alle Fälle jedenfalls eine physische habe. Beides kann unglaublich befreiend sein“ riet mir ein Kumpel beim Fitness. Dann ging er zu den Freihanteln und sagte „ du musst beim heben an Muschies denken, das motiviert“ ich stellte mir vor wie er gerade an Muschies dachte und wie die in seiner Phantasie wohl aussahen. Ich nahm kleinere Gewichte und probierte es . Dabei hatte ich das Gefühl das mich der Gedanke eher schwächte.
„ das bringt alles nichts“
„ wenn du mehr Muskeln haben möchtest musst du bereit sein neue Wege zu gehen“ sagte er philosophisch . Er ging zu seiner Milchtüte und nahm einen grossen Schluck“ Die Milch schießt direkt in die Muskeln“ sagte er überzeugt.
„ das ist doch Schwachsinn“
„ wer hat mehr Muskeln du oder ich“
Leider er, was mich nicht überzeugte, aber kurz zum schweigen brachte, weil ich darüber nachdachte, wie ich es Ihm am besten erklären könnte. Ich entschied mich nichts mehr zusagen und mich stattdessen lieber unter die Dusch zustellen.
„...ich lauf und lauf bis ich dich gefunden habe...“
Nachts stand ich auf und stellte mich breitbeinig im Badezimmer vor den Spiegel. Ich schaute in meine Augen, ganz tief in mich hinein, dann wurde ich wütend bis es in mir brannte. Mein Blick schwenkte zum Fenster, die Morgendämmerung hatte sich über Berlin gelegt. Ich zog meine Joggingschuhe an, trat auf die Strasse und fing an zurennen um zu löschen was in mir loderte. Die kühle Morgenluft tat mir gut. Ich blieb stehen schaute auf die Strecke zurück die hinter mir lag und setze mich auf einen Stein. Als der Bäcker seine Türen öffnete dachte ich an sie und als ich mit einer Tüte warmen Brötchen unter dem Arm die Wohnungstür leise aufschloss, stand sie noch immer vor meinem inneren Auge.
Am nächsten Tag sahen wir uns organisatorisch bedingt . Wir sprachen sogar miteinander sie schien nicht erfreut und rückte immer wieder von mir weg, ging mir aber auch nicht aus den weg. Ich weis nicht ob sie unser Treffen gerne verhindert hätte, ich glaube nicht.
Manchmal trennt uns nur eine Wand, meistens jedoch noch nicht einmal das.
Es ist so verdammt hart jemanden zu vermissen den man jeden Tag sieht.
„ das bringt alles nichts“
„ wenn du mehr Muskeln haben möchtest musst du bereit sein neue Wege zu gehen“ sagte er philosophisch . Er ging zu seiner Milchtüte und nahm einen grossen Schluck“ Die Milch schießt direkt in die Muskeln“ sagte er überzeugt.
„ das ist doch Schwachsinn“
„ wer hat mehr Muskeln du oder ich“
Leider er, was mich nicht überzeugte, aber kurz zum schweigen brachte, weil ich darüber nachdachte, wie ich es Ihm am besten erklären könnte. Ich entschied mich nichts mehr zusagen und mich stattdessen lieber unter die Dusch zustellen.
„...ich lauf und lauf bis ich dich gefunden habe...“
Nachts stand ich auf und stellte mich breitbeinig im Badezimmer vor den Spiegel. Ich schaute in meine Augen, ganz tief in mich hinein, dann wurde ich wütend bis es in mir brannte. Mein Blick schwenkte zum Fenster, die Morgendämmerung hatte sich über Berlin gelegt. Ich zog meine Joggingschuhe an, trat auf die Strasse und fing an zurennen um zu löschen was in mir loderte. Die kühle Morgenluft tat mir gut. Ich blieb stehen schaute auf die Strecke zurück die hinter mir lag und setze mich auf einen Stein. Als der Bäcker seine Türen öffnete dachte ich an sie und als ich mit einer Tüte warmen Brötchen unter dem Arm die Wohnungstür leise aufschloss, stand sie noch immer vor meinem inneren Auge.
Am nächsten Tag sahen wir uns organisatorisch bedingt . Wir sprachen sogar miteinander sie schien nicht erfreut und rückte immer wieder von mir weg, ging mir aber auch nicht aus den weg. Ich weis nicht ob sie unser Treffen gerne verhindert hätte, ich glaube nicht.
Manchmal trennt uns nur eine Wand, meistens jedoch noch nicht einmal das.
Es ist so verdammt hart jemanden zu vermissen den man jeden Tag sieht.
Samstag, 17. März 2007
Für Sie
Als am Sonntag die ersten Sonnenstrahlen in Berlin eintrafen, stand ich vor dem Fernsehturm und schaute zum blanken Skelett vom Palast der Republik hinüber. Ich öffnete meinen Rucksack und zog eine Deck heraus legte sie um meine Schulter und schloss die Augen. Ich spürte wie die Sonne mein Gesicht strich, mir wurde sehr warm nur in einer sehr miesen Region des Körpers, dort wo das wichtigste menschliche Organ Pumpt und presst, wurde es kalt, sehr kalt. Ein weiteres mal griff ich in meinen Rucksack und fummelte meinen Laptop hinaus, öffnete ihn und legte ihn auf mein Schoss. Doppelklick mit der rechten Maustaste auf World. Ich fing an zu schreiben in der Hoffnung das auch mein Herz den Frühling fühlen konnte.
Ich hatte es verbockt und sie dachte das ich nur ihr Herz brach, dabei hörte und zerstörte ich auch meins. In der Medizin würde man von einer Trümmerfraktur sprechen. Ein Arzt würde kommen, die Stirn runzeln, sich zu den angehenden Medizinern drehen, die der Visite bei wohnen dürfen, uns sagen „ Leider haben wir bei diesem Patienten kaum mehr Hoffnung,. Jahrelange Forschung auf diesen Gebiet haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Eine konservative Behandlung ist aussichtslos, wir können nur hoffen das der Körper sich selber heilt. Ansonsten wird der Patient selbst, sich die letzten Fetzen seines Herzens, aus dem Leib reißen und sich auf die Suche nach ihr begeben. Ob er wieder zu ihr gelangt ist ungewiss.
Aber er wird sie suchen ihren Duft folgend, Ihrer Stimme hörend und Körper begehrend. Ihm bleibt nicht viel Zeit.“. und weiter“ das meine Lieben P. J.er ist der aktuelle und traurige stand der Dinge“. Dann zieht die Visite mir hängenden Köpfen zum nächsten Bett und ist froh, dass es sich dort nur um eine ordinäre Lungenentzündung handelt.
Vor ein paar Wochen war mein Leben wieder grün, so schön,
Doch der Glanz lies sich Sekunden nur behüten,
dann folgten Tausend Blätter wie mir einem Schlage,
die Nach verging und wurd zum Tage,
So sank mein Paradies von Lust Trauer
Nichts goldes bleibt nichts war von Dauer.
Das mit der Decke hatte ich mir übrigens von den Punks auf dem Alex abgeschaut. Wie das wohl bei mir aussah? Sicher nicht authentisch. Auch farblich fetzte sich die Farbe der Decke mit T-Shirts und Jeans.
Das Wetter machte die Tatsache nicht besser, dass sie nicht mehr mit mir sprach.
Sie ist mir nahe und doch so fern.
Ich hatte es verbockt und sie dachte das ich nur ihr Herz brach, dabei hörte und zerstörte ich auch meins. In der Medizin würde man von einer Trümmerfraktur sprechen. Ein Arzt würde kommen, die Stirn runzeln, sich zu den angehenden Medizinern drehen, die der Visite bei wohnen dürfen, uns sagen „ Leider haben wir bei diesem Patienten kaum mehr Hoffnung,. Jahrelange Forschung auf diesen Gebiet haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Eine konservative Behandlung ist aussichtslos, wir können nur hoffen das der Körper sich selber heilt. Ansonsten wird der Patient selbst, sich die letzten Fetzen seines Herzens, aus dem Leib reißen und sich auf die Suche nach ihr begeben. Ob er wieder zu ihr gelangt ist ungewiss.
Aber er wird sie suchen ihren Duft folgend, Ihrer Stimme hörend und Körper begehrend. Ihm bleibt nicht viel Zeit.“. und weiter“ das meine Lieben P. J.er ist der aktuelle und traurige stand der Dinge“. Dann zieht die Visite mir hängenden Köpfen zum nächsten Bett und ist froh, dass es sich dort nur um eine ordinäre Lungenentzündung handelt.
Vor ein paar Wochen war mein Leben wieder grün, so schön,
Doch der Glanz lies sich Sekunden nur behüten,
dann folgten Tausend Blätter wie mir einem Schlage,
die Nach verging und wurd zum Tage,
So sank mein Paradies von Lust Trauer
Nichts goldes bleibt nichts war von Dauer.
Das mit der Decke hatte ich mir übrigens von den Punks auf dem Alex abgeschaut. Wie das wohl bei mir aussah? Sicher nicht authentisch. Auch farblich fetzte sich die Farbe der Decke mit T-Shirts und Jeans.
Das Wetter machte die Tatsache nicht besser, dass sie nicht mehr mit mir sprach.
Sie ist mir nahe und doch so fern.
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